BenQ T850 Test
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Preis: ab 177,97 €
- Typ: kompakte Digitalkamera |
- 8.0 Megapixel |
- Bildsensor: CCD, 1/2,5" |
- Display: 3.0 Zoll, 230.000 Bildpunkte |
- Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 2000 |
- Dateiformate: JPEG |
- Opt./Dig. Zoom: 3.0x / 5x |
- Brennweite: 38 - 114mm |
- Anfangslichtstärke: F2.7 - F5.2 |
- Verschlusszeit: 1/2.000 - 1 Sek. |
- Makro: 15 cm bis 50 cm |
- Gesichtserkennung |
- Belichtungssteuerung: |
- Automatik |
- Erw. Speicher: SD, SDHC |
- Videomodus |
- Energie: Li-Ion-Akku |
- Gewicht: 172g |
Auswertung der Testberichte
Die BenQ T850 ist für ihre Preisklasse erstaunlich klein, leicht und liefert eine erfreulich gute Bildqualität. Nur die Akkulaufzeit lässt zu wünschen übrig. Die Kamera ist also nichts für lange, steckdosenferne Fototouren. Aber Gelegenheitsknipser, die sowieso nur bei gutem Licht und in "zivilisierten" Gefilden Bilder machen, könnten mit der T850 eine Menge Geld sparen.
Gehäuse & Bedienung
Das Gehäuse der BenQ T850 ist aus Metall und gut verarbeitet. Es ist flach und mit 135 Gramm sehr leicht. Auf der Rückseite befindet sich ein zuverlässig funktionierender 3''-Touchscreen, mit dem alle Einstellungen an der Digitalkamera vorgenommen werden. Ansonsten kommt sie mit zwei Tasten und der Zoomwippe aus. Die Bedienung geht dank der großen Symbole und dem logischen Aufbau leicht von der Hand. Die Belichtungseinstellungen übernimmt komplett die Kamera. Wer sich also nicht groß mit Fototechnik auseinandersetzen will, liegt hier richtig.
Optik & Bildqualität
Mit einer Brennweite von 38 bis 114 mm bietet die BenQ T850 ein klassisches Kompaktkamera-Spektrum.
Die Bildqualität ist den Testberichten zufolge erstaunlich gut für eine Kamera, die schon bei der Markteinführung nur ca. 180 Euro kosten soll. Bei ISO 100, also Tageslichtaufnahmen, sind die Werte für Rauschen und Auslösung sehr gut. Dank eines internen Rauschfilters hält sich das Rauschen bis ISO 800 in Grenzen. Leider geht die Rauschunterdrückung ein wenig auf Kosten der Auflösung/Schärfe. Erst bei ISO 1600 sind die Bilder definitiv nicht mehr für Ausdrucke verwendbar.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Ausstattungstechnisch hat die BenQ T850 nur eine magere Mitgift bekommen – aber irgendwo musste ja gespart werden. Zwar ist kein Bildstabilisator mit an Bord, aber immerhin eine Gesichtserkennung mit zusätzlicher Lächelerkennung. Negativ fiel in den Tests die geringe Akkuleistung auf: Im schlechtesten Fall war bereits nach 90, spätestens aber nach 290 Aufnahmen Schluss. Wahrscheinlich wurde ein leichter und damit schwacher Akku gewählt, um das Gewicht der Kamera gering zu halten. Also immer in der Nähe von Steckdosen bleiben!
Auch in puncto Geschwindigkeit merkt man die Low-Budget-Herkunft der Kamera. Aktiviert ist sie in 3,5 Sekunden. Die im Test gemessene durchschnittliche Auslöseverzögerung liegt bei 0,65 Sekunden - nicht der schlechteste Wert momentaner Digitalkameras, aber eben auch nicht mehr schnappschusstauglich.
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Meinungen
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