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Voigtländer U-X1 im Test - Produktbild 1
Zoom

Voigtländer U-X1 Test



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Typ: kompakte Digitalkamera | 6.0 Megapixel | Bildsensor: CCD, x mm | Display: 2.0 Zoll, 75.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 50 - ISO 200 | Dateiformate: JPEG | Opt./Dig. Zoom: - / 4x | Brennweite: 42mm | Anfangslichtstärke: F3,3 | Verschlusszeit: 1/2000 - 1 Sek. | Belichtungssteuerung: Automatik | Erw. Speicher: SD | Videomodus | Wasserdicht | Gewicht: 230g
 
Statistik
0 Testauszeichnungen
Gelistet seit: 09/2007
Letzter Test: 09/2007
Anzahl Tests: 1
 
Auswertung der Testberichte
Gehäuse und Bedienung
Bei der Voigtländer U-X1 handelt es sich um eine Unterwasserkamera, die es in Tiefen bis zu 10 m schaffen soll. Trotz dessen hätte das Gehäuse auch hübscher ausfallen können, was man am Beispiel der wasserdichten Olympuskameras sieht. Ummantelt wird sie von gelbem Plastik, was sie aber nicht handlicher macht. Insgesamt ist sie sehr klobig und schwer. Die Unterwasserbedienung wird durch die viel zu eng beieinander liegenden Knöpfe deutlich erschwert. Der Schieberegler, um in den Makromodus zu wechseln, ist nur unter Gewalteinwirkung zu bewegen. Das winzige 2 Zoll Display bietet eine miese Auflösung. Keine Chance unter Wasser noch irgendetwas darauf zu erkennen. Hinzu kommt, dass es selbst bei guten Lichtverhältnissen rauscht und bei wenig Licht ist das Motiv nur schemenhaft zu erkennen.

Bild und Optik
Die Mittenauflösung ist in Ordnung, nimmt zu den Rändern hin aber deutlich ab. Ab ISO 200 ist der Auflösungsverlust insgesamt sehr stark. Im Digitalkamera Test zeigte sich, dass bereits bei ISO 50 (!) sehr deutliches Rauschen die Aufnahmen stört. Die Voigtländer U-X1 wurde nur mit einer Festbrennweite der unvorteilhaften Brennweite von 42 mm ausgestattet. Ein Rätsel ist auch, warum der Kamera kein Autofokus spendiert wurde. Dies ist trotz des günstigen Preises nicht hinnehmbar.

Geschwindigkeit
Schnappschüsse gelingen mit dieser Kamera nicht. Obwohl kein Autofokus vorhanden ist, fällt die Auslöseverzögerung fiel zu hoch aus.
 
Tests ohne Auszeichnung
Quelle   Platz Wertung Beste Schlechteste  
ColorFoto (10/2007)
  8 41.0 63 41
Zitat: " Gute Idee, die im Wasser an Design-Unzulänglichkeiten scheitert und außerhalb auch wegen des starken Rauschens nicht konkurrenzfähig ist - trotz des günstigen Preises von 150 Euro."
 
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 Rosa Fotowochen - 30.07.2009 - Anonym
Bekam von meiner Frau diese Kamera zum Geburtstag, da ich nicht mehr tauche, sondern nur noch schnorchle. Die Ausbeute der gemachten Fotos nach einem längeren Kanarenurlaub war schlichtweg miserabel. An Land zeigten die Bilder keine Farbverzeichnung, sobald unter Wasser im "Unterwassermodus" geblitzt wurde (nur so löst der Blitz auch im Nahmodus aus), waren die Bilder, abhängig von der Rest-Tageslichteinstrahlung, mehr oder weniger, rosa (!).
Die Kamera wurde reklamiert und ich bekam anstandslos eine neue, nur um jetzt wieder die gleiche Erfahrung zu machen. Habe heute, nachdem ich mir bereits den 2. Urlaub damit versaut habe, die Kamera erneut reklamiert, weigere mich aber, erneut einen Versuch zu unternehmen. 2 Urlaube mit dickem Hals reichen.
Meines Erachtens stimmt die Software der Kamera nicht. Blitzt man z.B. in eine dunkle Höhle, wird das Bild stark rosa. Auch ausgeblitzte Tageslichtaufnahmen haben im Unterwassermodus einen Rosastich. Zudem ist es mir nicht gelungen, wirklich scharfe Bilder zu schiessen. Da es sich um eine UW-Kamera handelt, sollte sie auch unter Wasser funktionieren.
Zu meiner Rechtfertigung: ich bin langjähriger Unterwasserfotograf mit Nikonos III und IV, weiß also, wovon ich rede.
 
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