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Sony Cyber-shot DSC-WX5 Test
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Typ: kompakte Digitalkamera | 14.2 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 1/2.3" | Display: 2.8 Zoll, 460.800 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 125 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG | Opt./Dig. Zoom: 5.0x / 10x | Brennweite: 24 - 120mm | Anfangslichtstärke: F2.4 - F5.9 | Verschlusszeit: 1/1600 - 2 Sek. | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | 3D-Modus | Belichtungssteuerung: Automatik | Erw. Speicher: SD, SDHC, Memory Stick PRO Duo, Memory Stick Duo | HDMI-Anschluss | Full-HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 146g
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Statistik
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07/2010 |
| Letzter Test: |
02/2011 |
| Anzahl Tests: |
8 |
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Auswertung der Testberichte
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Lange war Fujifilms 3D-Digitalkamera FinePix REAL 3D W1 allein auf weiter Flur. Nun bringt auch Sony eine Kamera auf den Markt, die plastische Aufnahmen erzeugen kann. Das Besondere an der Cyber-shot DSC-WX5: Im Gegensatz zur "zweiäugigen" Konkurrenz will das Modell von Sony 3D-Bilder mit nur einem Objektiv und einem Sensor erstellen können.
Der 3D-Effekt
Wie viele andere Sony-Modelle verfügt auch die DSC-WX5 über einen Schwenkpanorama-Modus. Dazu wird die DSC-WX5 nach dem Auslösen einfach horizontal oder vertikal geschwenkt, die Bilder werden automatisch zusammengerechnet. Erstmals kann ein Sony-Modell damit aber nicht nur 2D-Panoramen, sondern auch 3D-Bilder erzeugen. Die Digitalkamera zeichnet dabei bis zu 100 Einzelbilder auf, aus denen die zwei für ein 3D-Bild benötigten Ansichten automatisch zusammengestellt werden. Parallel wird außerdem ein Schwenkpanorama in 2D gespeichert. Dank integrierter HDMI-Schnittstelle können die so erzeugten 3D-Bilder direkt auf einem 3D-fähigen Bravia-Fernseher von Sony ausgegeben werden.
Auch ein 3D-Panorama kann die Sony WX5 erzeugen. Bei beiden Panorama-Modi muss allerdings aufgepasst werden: Die Belichtung wird beim Schwenken nicht nachgestellt. Wenn man also den Schwenk mit einem dunklen, schattigen Motiv beginnt und ins Helle wandert, kann es passieren, dass der helle Bereich überbelichtet wird. Anders herum besteht bei einem hellen Ausgangsmotiv die Gefahr, dass bei einem Wandern zu einem dunklen Motiv dieses in Schwärze absäuft.
Für eine 3D-ähnliche Aufnahme ist die Sony Cyber-shot DSC-WX5 außerdem mit dem "Sweep Multi Angle"-Modus ausgestattet. Bewegt sich der Fotograf um ein Motiv herum, hält die Kamera in diesem Modus die verschiedenen Blickwinkel in 15 einzelnen Bildern fest, wobei die Bewegungen des Fotografen vom Sensor registriert werden. Beim Anschauen der Aufnahmen auf einem 3D-Fernseher, wird das Motiv dann jeweils aus dem Blickwinkel gezeigt, in den die Kamera während des Betrachtens gerückt wird. Auch auf dem großen Kameradisplay kann das Motiv so aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden.
Gehäuse & Bedienung
Bei der Sony Cyber-shot DSC-WX5 kann zwischen Schwarz, Silber, Braun, Gold und Violett gewählt werden. Besonders hübsch ist bei den bunten Modellen das farbige Metall um die Optik. Einige Teile, wie z.B. die Zoomwippe oder die Akkuklappe, fühlen sich laut Test aber etwas billig an. Die WX5 wurde in vielen Tests für ihre kompakten Maße gelobt: mit einer Tiefe von knapp über 2 cm kann sie noch bequem in vielen Kleidertaschen verstaut werden. Das 2,8-Zoll-Display löst mit 460.800 Pixeln gut auf und bietet eine stimmige und scharfe Vorschau. Auch der Einblickwinkel wurde mit 150 bis 160 Grad als sehr gut beschrieben. Zwar ist die Oberfläche des Displays stark spiegelnd und damit anfällig für Fingerabdrücke und Sonnenschein, doch ist es brillant genug, um auch bei Sonne einen guten Einblick zu gewähren.
In puncto Bedienung ist die Sony DSC-WX5 eine typische Drauflosknips-Kamera. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht, dafür aber viele Sonderfunktionen.Kritisiert wurde in einem Test, dass die Tasten recht eng beieinander lägen und unklare Druckpunkte hätten.
Optik & Bildqualität
Die Sony DSC-WX5 bietet einen 5-fachen-Zoom über einen Brennweitenbereich von 24 bis 120 mm. Einen Pluspunkt gab es in den Tests für das überdurchschnittliche Weitwinkel von 24 mm. Auch die gute Anfangslichtstärke von f2,4 konnte gefallen. Als Verwacklungsschutz ist ein optischer Bildstabilisator integriert.
In der Sony Cyber-shot DSC-WX5 steckt ein 12 Megapixel auflösender Exmor-R-CMOS-Sensor, der sich schon bei der mehrfach getesteten Sony DSC-WX1 mit rauscharmen Bildern präsentieren konnte. Der Sensor ist im Vergleich ein klein wenig auf 1/2,3 Zoll angewachsen.
Bei der DSC-WX5 sind sich die Tests nicht ganz einig: Während ein Test das Rauschen ab ISO 400 als überdurchschnittlich stark beschrieb, zeigte der Sensor laut anderer Testberichte gute Leistungen. Dort wurde das Rauschen bis ISO 800 als gut beschrieben, erst bei ISO 1600 wurde es in den dunklen Flächen sichtbar. Das Rauschen scheint aber durch eine interne Nachbearbeitung bearbeitet worden zu sein, was auf Kosten der Auflösung geht. Zu erkennen ist das laut Test an einer geringen Feinzeichnung. Im Telebereich und in den Ecken fällt die Auflösung ab. Die Dynamik präsentierte sich mit stabilen 8,7 Blenden als gut. Die Verzeichnung war im großen Weitwinkel erfreulicherweise sehr gering, im Tele hingegen etwas stärker wahrnehmbar. Nur im Panoramamodus war eine stärkere Verkrümmung zu erkennen. Farben und Kontrast wurden im Test als gut gelobt.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Die Sony DSC-WX5 kann Videos in voller HD-Auflösung (neudeutsch Full HD) mit 1920 x 1080 Pixeln in Stereo aufzeichnen. Die Videoqualität ist laut Test in Ordnung. Belichtung und SChärfe werden während des Filmens nachgestellt. Leider sind hier und da Zeilenverschiebungen zu entdecken. Der optische Zoom steht während des Drehs zur Verfügung, leider kann man das dabei entstehende Geräusch im späteren Film hören. Ansonsten nimmt das integrierte Stereomikrofon aber einen guten, verständlichen Ton auf. Gespeichert wird im platzsparenden AVCHD-Format, der Videomodus hat außerdem eine eigene Starttaste. Für die Datenübertragung steht neben USB und AV auch ein HDMI-Ausgang zur Verfügung.
Gefallen hat im Test auch die Porträt-Funktion "Background Defocus", die wie die 3D- und Panorama-Effekte auf der Schnelligkeit von Sensor und Prozessor basiert. Hierbei werden ein scharfes und ein unscharfes Foto aufgenommen, das scharfe Motiv wird ausgeschnitten und auf den unscharfen Hintergrund gesetzt. Damit wird ein Effekt simuliert, der in der Fotografie „Freistellen“ genannt wird und der sonst nur mit Spiegelreflexkameras zu erreichen ist. Auch der "Superior Auto Modus" basiert auf Rechenleistung: hier werden sechs Bilder in Folge aufgenommen und die jeweils rauschärmsten Anteile verrechnet. Der Akku reichte laut Test für ca. 110 bis 340 Aufnahmen, was im Vergleich leider recht schwach ist.
Die Auslösegeschwindigkeit liegt bei 0,5 Sekunden im Weitwinkel und 0,88 Sekunden im Tele. Im Test wurde der Autofokus der Sony DSC-WX5 als nicht ganz treffsicher beschrieben, der Autofokus brauchte manchmal mehrere Anläufe und hier und da schlich sich ein unscharfes Bild ein. |
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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| Preis-Leistungs-Sieger |
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2 |
2.43 |
1/2011 |
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Zitat: "PLUS: Wenig Bildrauschen bei niedrigen ISO-Werten, Full-HD-Funktion, hochauflösender Monitor. MINUS: Geringe Bildauflösung, Dynamikumfang zu niedrig."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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test (3/2011) |
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8 |
2.6 |
2.4 |
3.4 |
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Zitat: "Bildqualität: gut
Videosequenzen: gut,
Blitz: befriedigend,
Monitor: befriedigend,
Handhabung: befriedigend,
Vielseitigkeit: gut"
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Computer Bild (25/2010) |
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8 |
2.72 |
2.48 |
2.98 |
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Zitat: "Fotos gelangen mit der Sony in mittlerer Qualität, die Detaildarstellung nahm zum Rand hin deutlich ab. Videos konnten sich im Test durchaus sehen lassen."
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DigitalPHOTO (11/2010) |
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k.A. |
- |
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Zitat: "Das umfangreiche Ausstattungspaket der Sony WX5 mit Full-HD-Modus, 2D- und 3D-Schwenkpanorama-Funktion sowie der Porträt-Funktion "Backgrund Defocus" macht richtig Spaß. [...] Die Bedienung der vielseitigen Ultrakompakten ist dank übersichtlicher Bedientasten nahezu selbsterklärend und geht von Anfang an einfach von der Hand."
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ColorFoto (11/2010) |
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4 |
53.5 |
61.5 |
53.5 |
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Zitat: "Die WX5 holt aus dem rückseitig belichteten 12-Megapixel-CMOS eine ordentliche Bildqualität heraus; bei ISO 400 übertrifft sie die beiden Panasonic-Modelle [DMC-FX700 und DMC-FZ100] deutlich. Punkte holt sie vor allem mit ihrem besseren Objektivkontrast von durchgehend 8,7 Blenden und der kaum messbaren Verzeichnung."
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CHIP FOTO VIDEO digital (11/2010) |
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3 |
76.2 |
91.9 |
67.7 |
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Zitat: "PLUS: Gut ausgestattet, 3D-Modus, 24-Millimeter-Weitwinkel, Full HD. MINUS: Hoher Texturverlust, recht langsam, sehr schwache Akkuleistung."
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Zitat: "[Es] macht sich bei ISO 400 die Rauschunterdrückung durch einigen Texturverlust bemerkbar. Dafür überrascht die WX5 jedoch in anderen Situationen durch eine ungewöhnlich hohe Bildauflösung... [...] Eine günstige Allroundkamera mit viel Ausstattung und Extras wie 3D und HD-Video."
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 (10/2010) |
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k.A. |
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Zitat: "Die große Blendenöffnung der Sony Cybershot WX5 sorgt merklich dafür, dass vergleichsweise viel Licht auf den Bildsensor fällt. Die Folge sind etwas längere Belichtungszeiten als bei anderen Kompaktkameras. Unempfindlich gegenüber Bildrauschen wird die Kamera dadurch nicht. Während die Ausstattung und Technik der Kamera überzeugen, erweist sich die Bedienung als nicht besonders nutzerfreundlich."
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