Sony Cyber-shot DSC-W650 im Test
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Preis: ab 77,00 €
- kompakte Digitalkamera |
- Auflösung: 16 MP |
- optischer Zoom: 5 x |
- Brennweite: 25 - 125 mm |
- Anfangslichtstärke: 2,6 - 6,3 f |
- Sensorgröße: 1/2.3 Zoll |
- CCD |
- Displaygröße: 3 Zoll |
- Displayauflösung: 230000 Pixel |
- Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 80 - 3200 ISO |
Keine
Kurz vorgestellt
Die Sony Cyber-shot DSC-W650 ist für eine UVP von 199,- Euro zu haben. Die Digitalkamera ist beinahe ein Klon der bereits getesteten Sony W630. Nur das Display ist größer. Die Testergebnisse der W630 werden also wahrscheinlich auch auf die Sony W650 zutreffen.
Gehäuse – schön dünn, großes Display
Mit 1,9 cm ist die Sony DSC-W650 sehr dünn und kann bequem in der Jackentasche transportiert werden. Erhältlich ist die Kamera in Schwarz, Silber oder Rot.
Das Display ist mit 3 Zoll zwar schön groß, aber die Auflösung von 230.000 Pixeln lässt eine eher unscharfe Vorschau vermuten. Das ist aber nur dann relevant, wenn viel manuell scharfgestellt wird – und dazu gehört die Zielgruppe der Sony W650 wohl nicht.

Bedienung – schnell & unkompliziert
Mit komplizierten manuellen Einstellungsmöglichkeiten muss man sich mit der Sony Cyber-shot DSC-W650 nicht herumschlagen. Die Kamera steuert die Belichtung komplett automatisch und kann über eine intelligente Automatik verschiedene typische Szenen erkennen.
Eine Gesichtserkennung für die optimierte Darstellung von Porträts und ein Lächel-Auslöser sind auch mit an Bord.
Wer sich doch an den paar möglichen Einstellungen probieren möchte, für den steht ein integrierter Leitfaden mit Bildschirmanweisungen bereit.
Optik – klein, aber fein
Zwar ist der fünffache Zoomumfang über 25-125 mm der Sony W650 nicht gigantisch, aber dafür ist er gut gewählt. Ein Pluspunkt ist das erstklassige Weitwinkel von 25 mm, das Tele ist mit 125 mm allerdings schwach.
Sehr gut ist die Weitwinkel-Anfangslichtstärke von f2,6. Das Tele ist hingegen mit f6,3 ziemlich schwach. Ein optischer Bildstabilisator ist an Bord. Der Makromodus ist mit seiner Nahbereichsgernze von 5 cm nur Durchschnitt.
Bildqualität - Standardsensor
Hier lässt sich ohne Test nicht viel sagen. Die technischen Daten klingen nach Standard: 16 Megapixel auf einem 1/2,3-Zoll-CCD. Der ISO-Bereich geht von ISO 80 bis 3200.
Ausstattung – kleine Spielwiese
Mit an Bord der Sony Cyber-shot DSC-W650 ist natürlich ein HD-Videomodus – der gehört in kompakten Digitalkameras inzwischen zur Standardausstattung. Mit dabei sind außerdem eine Reihe von Effektfiltern und ein 360°-Schwenkpanorama-Modus. Möglich sind außerdem kamerainterne Bildbearbeitungen wie ein Unschärfefilter und eine Rote-Augen-Korrektur.
Fazit & Alternativen
Die Sony Cyber-shot DSC-W650 ist eine noch relativ günstige, aber nicht weiter spektakuläre kompakte Digitalkamera mit soliden Eckdaten. Pluspunkte gibt es für das gute Weitwinkel, doch selbst damit fällt sie nicht großartig auf.
Alternativen gibt es zuhauf – nicht zuletzt von Sony selbst, die diverse Kameras mit nur geringfügigen Modifikationen als unterschiedliche Modelle auf den Markt bringen. Das ist neben der W630 z.B. auch die Sony WX50. Weitere vergleichbare Kameras sind z.B. die Canon Ixus 125 HS oder die Samsung DV300F. Wer gerne mehr Tele hätte, hat in dieser Preisklasse ebenfalls einige Auswahl. Weniger Lichtstärke, dafür aber mehr Tele bekommt man z.B. mit der Sony W690 oder der Nikon S6300 (beide 25-250 mm) oder – wer richtig in die Ferne möchte – mit der Pentax Optio VS20 (28-560 mm).
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