Olympus mju 9010 Test
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Preis: ab 249,99 €
- Typ: kompakte Digitalkamera |
- 14.0 Megapixel |
- Bildsensor: CCD, 1/2.33" |
- Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte |
- Lichtempfindlichkeit: ISO 64 - ISO 3200 |
- Dateiformate: JPEG |
- Opt./Dig. Zoom: 10.0x / 5x |
- Brennweite: 28 - 280mm |
- Anfangslichtstärke: F3,2 - F5,9 |
- Verschlusszeit: 1/2.000 - 4 Sek. |
- Makro: 10 cm (Weitwinkel), 90 cm (Tele), 1 cm (umschaltbar) |
- Opt. Bildstabilisation |
- Gesichtserkennung |
- Belichtungssteuerung: |
- Automatik |
- Erw. Speicher: SD, SDHC |
- HDMI-Anschluss |
- HD-Video |
- Energie: Li-Ion-Akku |
- Gewicht: 171g |
Auswertung der Testberichte
Mit der Olympus mju 9010 wird das Modell mju 9000 abgelöst und ausstattungstechnisch aufgerüstet.
Gehäuse & Bedienung
Mit einer Gehäusetiefe von 31 mm gehört die Olympus mju 9010 zwar nicht zu den superflachen Kameras, aber da sich in ihr ein 10-facher Zoom mit 28 mm Weitwinkel verstecken, ist das in Ordnung. Das Display ist mit 2,7'' und 230.000 Pixeln in Ordnung.
Die Bedienung ist auf eine vollautomatische Bedienung ausgelegt. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten der Belichtung gibt es keine. Das Menü ist schön schlicht und übersichtlich. Irritierend ist laut eines Tests allerdings, dass die Taste „Menü“ nur das noch kürzere Schnellmenü öffnet. Das eigentliche Menü verbirgt sich hinter „Einrichten“.
Optik & Bildqualität
Mit einem Brennweitenspektrum von 28 bis 280 mm deckt die Olympus mju 9010 vom Weitwinkel bis ins leichte Tele alles ab, was man im Foto-Alltag je brauchen könnte. Die langen Brennweiten werden von einem optischen Bildstabilisator unterstützt. Der Makromodus gefiel im Test durch einen geringen Mindestabstand zum Motiv von nur 1 cm.
Die Olympus mju 9010 kommt mit einem 14-Megapixel-CCD. Die Bildqualität wurde als gut bewertet. In den niedrigen ISOs konnte im Test eine sehr hohe Auflösung und damit eine gute Schärfe gemessen werden, die sich gut über den ganzen Bildbereich hielt. In den höheren ISOs fielen diese Werte allerdings stark ab, da ein Rauschfilter auf die Details schlägt. Bis ISO 400 scheint die Bildqualität aber in Ordnung. Der große Brennweitenumfang fordert seinen Tribut in Form einer starken Verzeichnung von teils über 1%, dafür ist die Vignettierung gering. Die Dynamik war in Ordnung.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Gefallen kann die Olympus mju 9010 allein schon aufgrund des großen internen Speichers von 2 GB. Auch ein HD-Videomodus ist mit an Bord, dabei kann aber weder gezoomt noch die Schärfe nachgestellt werden. Dafür hat der Videomodus einen eigenen Auslöser und die Kamera bietet einen Mini-HD-Anschluss. Der Akku hielt laut Test 140 bis gute 510 Auslösungen durch.
Die Auslösegeschwindigkeit hat sich im Vergleich zur Vorgängerin verbessert. Bei Tageslicht schaffte die Kompakte laut der Tests meist Zeiten von weit unter einer Sekunde, vor allem im Weitwinkel war sie fix. Allerdings stellten die Tests auch eine gewisse Unzuverlässigkeit bei weniger Licht fest, wo die Digitalkamera ab und zu scheinbar lieber auf Schnelligkeit als auf Präzision setzte. Ärgerlich waren die langen Zeiten beim Aktivieren, mäßige Serienbildzeiten, die Speicherzeiten zwischen zwei Bildern im regulären Modus und des Autofokus bei wenig Licht.
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Meinungen
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