Olympus SZ-20 Test

Produktbild - Olympus SZ-20

Preis: ab 157,00 €

  • Typ: kompakte Digitalkamera |
  • 16.0 Megapixel |
  • Bildsensor: CMOS, 1/2.3" |
  • Display: 3.0 Zoll, 460.000 Bildpunkte |
  • Lichtempfindlichkeit: ISO 80 - ISO 3200 |
  • Dateiformate: JPEG |
  • Opt./Dig. Zoom: 12.5x / 4x |
  • Brennweite: 24 - 300mm |
  • Anfangslichtstärke: F3,0 - F5,9 |
  • Verschlusszeit: 1/2000 - 4 Sek. |
  • Makro: 1cm |
  • Opt. Bildstabilisation |
  • Gesichtserkennung |
  • 3D-Modus |
  • Belichtungssteuerung: |
  • Automatik |
  • Erw. Speicher: SD, SDHC, SDXC, Eye-Fi |
  • HDMI-Anschluss |
  • Full-HD-Video |
  • Energie: Li-Ion-Akku |
  • Gewicht: 186g |

1x

Tests gesamt: 5
Auszeichnungen: 1
Gelistet seit: 03/2011
Letzter Test: 01/2012

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Auswertung der Testberichte

Die unverbindliche Preisempfehlung der Olympus SZ-20 liegt rund 100 Euro unter der ihrer großen Schwester, der Olympus SZ-30MR. Gleicher Sensor, aber weniger Zoom, so lässt sich das Verhältnis der beiden Schwestern beschreiben. Mit zur Serie gehört auch die SZ-10, die zwar mehr Zoom hat als die SZ-20, dafür aber einen nicht ganz so hochwertigen Sensor. Außerdem fehlt der Olympus SZ-20 das „MR“, hat also kein „Multiple Recording“, mit dem z.B. Videos normal und mit Bildfilter parallel aufgenommen werden können. Die Bildqualität ist laut der Tests in Ordnung.

Gehäuse – kompakt und gutes Display
Dank des geringeren Zoomumfangs ist die SZ-20 kleiner und leichter als die große Schwester. Zwar ist sie mit ca. 3 cm Gehäusetiefe nicht mehr für die Hemdtasche geeignet, doch für den 12,5-fachen Zoomumfang ist das in Ordnung. Das 3-Zoll-Display löst mit überdurchschnittlich guten 460.000 Pixeln auf.

Bedienung – ganz leicht
Manuelle Einstellungsmöglichkeiten der Belichtungsparameter gibt es nicht. Damit ist die Olympus SZ-20 für die Zielgruppe, die nur Zielen und Abdrücken möchte. Eine Fülle an Automatiken macht das den Drauflosknipsern auch sehr einfach.

Optik – großer Zoom mit sehr gutem Weitwinkel
Abstriche müssen im Vergleich zur großen Schwester beim Zoomumfang gemacht werden. Während diese mit einem 24-fach-Zoom protzt, wartet die Olympus SZ-20 "nur" mit einem 12,5-fach optischen Zoom auf. Abgedeckt wird ein Brennweitenspektrum von 24 - 300 mm. Da ist von einem sehr guten Weitwinkel bis in den starken Telebereich alles drin, was man braucht. Nur wer unbedingt noch mehr Tele braucht, sollte sich statt der Olympus SZ-20 die SZ-30 ansehen.

Bildqualität – Anständiges Preis-Leistungsverhältnis
Wie die große Schwester kommt die Olympus SZ-20 mit 16 Megapixeln auf einem 1/2,33-CMOS-Sensor. Die Test bescheinigen ihr eine gute Bildqualität. Das ist allerdings das Ergebnis einer starken internen Nachbearbeitung – was aber der hier anvisierten Zielgruppe eher entgegen kommen wird, denn welcher Drauflosknipser hat schon Lust, nach dem Ausflug alle Fotos manuell in einem Grafikprogramm nachzubearbeiten? Das Rauschen und die Auflösung sind gut, der Rand- und Teleabfall hält sich zurück. Doch bieten die Bilder dem geübten Auge einen leicht künstlichen Eindruck – Geschmackssache, so ein Test. Bis ISO 400 ist das aber nicht weiter auffällig. Ab ISO 800 ist das Rauschen sichtbar, die Details bleiben aber ordentlich. Nur in einem Test wurde der Bildeindruck als zu weich geschildert.

Ausstattung – Viel Spielerei und guter Akku
Die Olympus SZ-20 nimmt Videos in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) auf. Der Olympus SZ-20 fehlt die MR-Funktion (Multi Recording) der großen Schwester. Die gleichzeitige Aufnahme von Videos und Fotos ist also nicht möglich. Es sind viele lustige Ausstattungsmerkmale wie eine 3D-Simulation, ein Panoramamodus und viele bunte Foto-Filter mit an Bord. Laut Test hält der Akku 110 bis 420 Auslösungen durch, was eine anständige Leistung ist.

Geschwindigkeit – in den kurzen Brennweiten schnappschusstauglich
Die Auslösegeschwindigkeit inklusive Autofokus liegt im Weitwinkel bei 0,38 Sekunden und damit im schnappschusstauglichen Bereich. Im Tele steigt die Dauer bis zum Klick auf 1,04 Sekunden – ein typisches Problem starker Zooms und verzeihbar bei 300 mm.

Tests mit Auszeichnung

Kein Logo
Ausgabe 6/2011

Sehr gut

Zitat: Zusammen mit Sonys HX9 erreicht die Olympus knapp die beste Bildqualität. Die eher bescheidene Ausstattung und Geschwindigkeit verhindern eine bessere Gesamtwertung.

  • Platz 6
  • Wertung 74.0

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Tests ohne Auszeichnung

Testquelle - CHIP
Ausgabe 1/2012

Zitat: Die SZ-20 ist die richtige Einsteigerkamera für alle, die sich beim Fotografieren nicht den Kopf über die optimale Bildqualität zerbrechen wollen. Sie versucht automatisch aus jeder Situation das Beste herauszuholen – und hat dabei erstaunlich oft Erfolg.

  • Platz k.A.
  • Wertung 2.1
  • Beste 2.1
  • Schlechteste 2.1

zum Test

Testquelle - CHIP Foto Video
Ausgabe 12/2011

Zitat: Plus: Ansprechender Videomodus, sehr gute Bildqualität (Labortest). Minus: Detailarme Bilder (subjektiver Eindruck), lange Auslöseverzögerung (Tele).

  • Platz 2
  • Wertung 80.7
  • Beste 80.8
  • Schlechteste 79.8

zum Test

Testquelle - ColorFoto
Ausgabe 7/2011

Zitat: Die Olympus SZ-20 hat viele nützliche und auch ausgefallene Features. Die starke Glättung und Kantenaufsteilung der Bilder ist Geschmackssache.

  • Platz 8
  • Wertung 52.0
  • Beste 71.0
  • Schlechteste 31.5

zum Test

Testquelle - Betabuzz.de
Ausgabe 5/2011

Zitat: Die Olympus SZ-20 ist eine unscheinbare Kompakte mit insgesamt ansprechenden Werten bei Auflösung, Bildqualität und Ausstattung. Nennenswerte Probleme gibt es nur bei Aufnahmen in höheren ISO-Bereichen: Hier bieten Konkurrenz-Kameras bereits für weniger Geld mehr Bildqualität.

  • Platz k.A.
  • Wertung 70.0
  • Beste 100
  • Schlechteste 0

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sehr gut sehr gut (1)
gut gut (1)
befriedigend befriedigend
ausreichend ausreichend
mangelhaft mangelhaft (1)

Benotung 1 Sterne

Peter
01.05.2012

minderwertig

Nach 16 stündigem Aufladens des Akus habe ich 3 Tage mit einer sz 20 bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen fotografiert.
Nach zwei Stunden und weniger als 100 Belichtungen war der Akku leer.
Mit Werkseinstellung und Programmauswhl auf P konnten innerhalb 3 Tagen, ob Sonne bedeckt oder Blitz, keine scharfen Fotos gemacht werden.
Die Mehrfeldmessung brauchte bis zu 20 Sekunden um irgendetwas scharf einzustellen und dann auszulösen, nur nicht das zentrale Objekt wurde scharfgestellt.
Selbst bei hellem Sonnenschein wurden Landschaften unscharf abgebildet.
Im Schatten gemachte Fotos waren ebenso unscharf wie extrem farbstichig.
Fotos mit Personen und Aufhellblitz waren unscharf und stark überbelichtet.
Fotos im Innenraum geblitzt waren viel zu hell und unscharf.
In 3 Tagen habe ich 305 Fotos gemacht - KEINS davon ist scharf, KEIN Foto ist brauchbar.
Ich bin Fotograf und diese Kamera ist absolut minderwertig, unbrauchbar und Betrug.

Einziger Vorteil:
Im Mülleimer nimmt sie wenig Platz weg.

Benotung 5 Sterne

Manni
30.01.2012

Erfahrung

Super einfach zu bedienen.
Wirklich kein Fehlkauf.
Da ich mit Beamer sehr viel Bilder bei Veranstaltungen präsentiere, brauche mir über die Qualität auf der Leinwand keine Gedanken machen.
Außerdem gibt es ein gutes Bildebearbeitungsprogramm dazu.
Ein Wermutstropfen gibt es dennoch, eine Fototasche ist bei meinen früheren Kamerakäufen immer dabei gewesen.

Benotung 4 Sterne

Anonym
07.06.2011

gutes PreisLeistungsverhältnis

Seit einigen Wochen ausführlicher Tests aller Fotosituationen folgendes erstes Fazit:
++ Bildqualität gut für Digicam, fast SLR-Qualität
+++ Full HD Videos sehr gut
+ Panoramafunktion gut
--leider nur wenig manuelle Möglichkeiten
-- Magic Filter, die keiner wirklich braucht
Trotzdem für den Preis sehr zu empfehlen