Nikon Coolpix S620 Test
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Preis: ab 139,00 €
- Typ: kompakte Digitalkamera |
- 12.0 Megapixel |
- Bildsensor: CCD, 1/2.33" |
- Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte |
- Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 6400 |
- Dateiformate: JPEG |
- Opt./Dig. Zoom: 4.0x / 4x |
- Brennweite: 28 - 112mm |
- Anfangslichtstärke: F2.7 - F5.6 |
- Makro: 2 cm bis unendlich |
- Opt. Bildstabilisation |
- Gesichtserkennung |
- Belichtungssteuerung: |
- Automatik |
- Erw. Speicher: SD, SDHC |
- Videomodus |
- Energie: Li-Ion-Akku |
- Gewicht: 177g |
Auswertung der Testberichte
Die Nikon Coolpix S620 ist laut Test eine gute Drauflosknips-Kamera für Nachtschwärmer, denn im Gegensatz zu anderen Kameras (vor allem in dieser niedrigen Preisklasse) wird die Auflösung bei steigender ISO-Empfindlichkeit nicht reduziert. Allerdings muss man, je höher man geht, immer größere Kompromisse in puncto Bildqualität machen.
Gehäuse & Bedienung
Die Nikon Coolpix S620 kommt mit einem 2,7''-Display mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten – das ist in Ordnung, wenn auch ein wenig pixelig. Die Vorschau ist laut der Tests rauscharm und stimmig. Das Einsetzen von Speicherkarte und Akku geht laut eines Testberichts besonders komfortabel. Manuell bietet die Coolpix S620 wenig Einstellungsmöglichkeiten – gut für Anfänger, schlecht für Lernwillige und absolut nicht geeignet für Fortgeschrittene. Immerhin ist das Menü dadurch nur zwei Seiten lang, man kann sich also schnell einarbeiten. Etwas undurchschaubar ist laut eines Tests die Beschriftung des Funktionsrades.
Optik & Bildqualität
Das Brennweitenspektrum der S620 geht von 28 bis 112 mm. Das Weitwinkel als Anfangsbrennweite ist ein Pluspunkt. Das Tele ist nicht wirklich stark, aber in Ordnung, zumal er von einem Bildstabilisator unterstützt wird.
Die Bildqualität wurde in den Tests als anständig beurteilt. Trotz des recht kleinen Sensors und den darauf gequetschten 12 Megapixeln ist das Rauschen in Ordnung und sogar noch bei ISO 800 akzeptabel. Allerdings ist da wohl eine starke interne Rauschunterdrückung am Werk, denn der Texturverlust (Verschwimmen feiner Strukturen) ist recht stark. Dadurch leidet die Auflösung und sinkt auf ein Niveau, die für 12 Megapixel unterdurchschnittlich ist. Auch ist die Verteilung der Schärfe nicht gleichmäßig: in den Ecken und im Tele sackt die Auflösung stark ab. Die ISO-Empfindlichkeit kann bei der Nikon Coolpix S620 bis hoch auf ISO 6400 eingestellt werden, und das – sehr ungewöhnlich – bei voller Auflösung. Ab spätestens ISO 1600 ist das wegen der sinkenden Bildqualität nur noch eine Spielerei. Die Bilder zeigen laut der Tests eine Vignettierung (Randabschattung) von ca. einer Blendenstufe, auch ist Verzeichnung festzustellen.
Geschwindigkeit
Nach guten 1,2 Sekunden ist die Nikon Coolpix S620 nach dem Drücken der An-Taste zur Aufnahme bereit. Der Autofokus wurde ohne konkrete Messergebnis der Auslöseverzögerung als schnell und zuverlässig beschrieben.
Neuere Produkte von Nikon
Tests ohne Auszeichnung
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 10/2009 |
Zitat: Bildqualität: befriedigend, Videosequenzen: befriedigend,Blitz: gut, Sucher und Monitor: befriedigend, Handhabung: befriedigend, Betriebsdauer: sehr gut, Vielseitigkeit: befriedigend
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Ausgabe 8/2009 |
Zitat: Bei niedrigen ISO-Zahlen macht die Nikon Coolpix S620 ordentliche Bilder. Bei hohen Empfindlichkeiten bis ISO 6400 bei voller Auflösung gibt es dagegen kaum noch Feinzeichnung.
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Ausgabe 6/2009 |
Zitat: Unschlagbar schnell ist die Start- und Betriebsbereitschaft der Coolpix S620. Nach ca. 1,2 Sekunden nach dem betätigen des Einschaltknopfes kann die S620 eingesetzt werden... Die Aufnahmen liegen vom Bildniveau im guten Durchschnitt. Unglücklich ist die Beschriftung des Funktionsrades.
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