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Nikon Coolpix P6000 Test
Hersteller:
Nikon
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Typ: kompakte Digitalkamera | 13.5 Megapixel | Bildsensor: CCD, 1/1,72" | Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 64 - ISO 6400 | Dateiformate: JPEG, RAW | Opt./Dig. Zoom: 4.0x / 4x | Brennweite: 28 - 112mm | Anfangslichtstärke: F2.7 - F5.9 | Verschlusszeit: 1/2.000 - 8 Sek. | Makro: 2 cm | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | Videomodus | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 292g | mehr...
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Statistik
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Letzter Test:
07/2009
Anzahl Tests:
14 |
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Auswertung der Testberichte
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Die Nikon Coolpix P6000 fällt als erstes wegen ihres Ausstattungsumfangs auf, und da steht an erster Stelle der integrierte GPS-Empfänger, der das Herz von Geotagging-Fans höher schlagen lassen wird. Wegen dieses Empfängers ist die Kamera aber recht groß geraten, und ihre anderen Eigenschaften werden in den Tests eher durchschnittlich bewertet.
Gehäuse & Bildqualität
Die Nikon Coolpix P6000 ist nicht gerade „kompakt“ für eine Kompaktkamera, besonders angesichts des nur durchschnittlichen Brennweitenspektrums. Andererseits steckt viel exotisches in der großen Verpackung. Die Verarbeitung des Metallgehäuses ist gut, schade nur, dass die Akku- und Blitzabdeckung nur aus Plastik ist. Das 2,7''-Display bietet einen guten Einblickwinkel, löst aber nicht besonders gut auf und ist infolgedessen recht unscharf. Das manuelle Scharfstellen ist darum nur ungenau möglich - die Klassenkonkurrenten Canon G10 oder Panasonic LX3 sind da mit ihren hochauflösenden Displays besser. Auch ein optischer Sucher ist mit dabei; leider wurde hierbei auf einen Dioptrienausgleich verzichtet. Dank ihrer Masse und einer Gehäusewölbung an der Vorderseite ist die Nikon Coolpix P6000 gut zu halten.
Auch die Handhabung der Digitalkamera ist gut. Die umfangreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten der Belichtung weisen darauf hin, dass die P6000 für Fortgeschrittene bzw. ambitionierte Anfänger konzipiert wurde. Eine programmierbare Schnellzugriffstaste kann mit 18 verschiedenen Funktionen belegt und zwei Benutzerprofile gespeichert werden. Der Druckpunkt des Auslösers ist laut einem Test sehr gut und präzise.
Optik & Bildqualität
Das Brennweitenspektrum der Nikon Coolpix P6000 deckt praxistaugliche 28 bis 112 mm ab. Die Anfangslichtstärke im Weitwinkel ist mit f2,7 recht gut, nur die f5,9 im Tele sind bestenfalls durchschnittlich. Außerdem wurde die Lautstärke des Zooms kritisiert. Durch den laut Test gut funktionierenden Bildstabilisator kann auch bei wenig Licht noch freihand gearbeitet werden. Wem 28 mm noch nicht reichen, kann auf einen optionalen Weitwinkel-Konverter zurückgreifen, der die Brennweite auf ca. 21 mm reduziert. Der Makromodus hat eine Naheinstellgrenze von 2 cm. Besonders die Linsenqualität wurde in einem Test hervorgehoben.
In puncto Bildqualität fiel in den Tests bei der Nikon Coolpix P6000 zuerst das recht starke Rauschen auf, das bereits ab ISO 400 ein wenig störend wirkte. Die Auflösung war laut der Tests sehr gut, auch wenn verschiedene Tests die Auswirkungen einer zu starken Rauschunterdrückung festzustellen meinten. Das äußerte sich in halbierten Auflösungswerten ab ISO 400. Die Verzeichnungswerte lagen im durchschnittlichen Bereich. Die Vignettierung war sehr gut. Der automatische Weißabgleich lieferte bei wenig Licht etwas schwache Ergebnisse. Die Farbsättigung war in der Grundeinstellung recht stark eingestellt, was vor allem an starken Rottönen festzustellen war, aber das lässt sich nach Geschmack herunterregeln. Ein Test kam zu dem Schluss, dass die Bildqualität der Kamera für diesen Preis etwas zu schwach sei.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Die Nikon Coolpix P6000 rechtfertigt ihre Größe durch das umfangreiche Zubehör, das sich im Gehäuse verbirgt. Als erstes ist da der GPS-Empfänger zu nennen, der automatisch die Längen- und Breitengrade des Fotos in dessen EXIF-Datei schreibt. Den Tests zufolge funktioniert das aber nur bei gutem Empfang – also draußen. Und auch da nur, nachdem sich eine Satellitenverbindung aufgebaut hatte, was einige Minuten dauerte. Ein Test beschrieb den Empfänger alles in allem als nicht ganz ausgereift. Die Daten können nur mit dem Programm View NX 1.2. eingesehen werden, das heruntergeladen werden kann. Wem die P6000 gut gefällt, aber jetzt schon weiß, dass er auf die GPS-Funktionen niemals zugreifen wird, kann auf die GPS-lose kleine Schwester Nikon Coolpix S710 zurückgreifen, die der P6000 ansonsten in technischer Hinsicht stark ähnelt.
Auch ein Blitzschuh ist vorhanden. Zudem findet sich ein Netzwerkanschluss an der Kamera. Eine Intervallfunktion, eine Gesichtserkennung, ein Panoramamodus, eine Kontrastoptimierung (D-Lighting), Nikons Best-Shot-Selection und eine Verzeichnungskorrektur sind ebenfalls mit an Bord. Negativ fiel den Testern nur das Fehlen eines Live-Histogramms auf.
Wie es sich für eine Kompaktkamera mit diesen Einstellungsmöglichkeiten gehört, können Bilder auch im RAW-Format gespeichert werden, was vor allem fortgeschrittene Fotografen freuen wird. Mac-Nutzer aufgepasst: Die mitgelieferte RAW-Software ist nicht für Mac OS X geeignet. Das RAW-Format nicht das Nikon-typische NEF ist, sondern das neue NRW., dass einige RAW-Programme noch nicht beherrschen. Auffällig ist, dass der Nikon kein Handbuch beigelegt wurde, sondern dieses nur über eine Registrierung bei Nikon heruntergeladen werden kann – ärgerlich, umständlich und gegen jeden Datenschutzinstinkt. Betrieben wird die P6000 mit einem kameraspezifischen Akku. Dieser kann nur in der Kamera geladen werden und ist auch ohne aktiviertes GPS schnell verbraucht, lädt dafür aber auch sehr schnell.
Die Auslösegeschwindigkeit der Nikon Coolpix P6000 beträgt nach den Test-Messungen lange 0,8 Sekunden. Damit ist die Kamera nicht mehr schnappschusstauglich. Auch die Serienbildfunktion kann nicht überzeugen: Mit nur einem JPEG-Bild/ Sekunde und überhaupt keiner Möglichkeit, RAW-Serien zu schießen, ist diese Digitalkamera höchstens als durchschnittlich zu werten.
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Geschwindigkeit: Weitwinkel: 0,82 s, Tele: 0,86 s"
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Zitat: "Die Coolpix P6000 besitzt ein extrem hochwertiges Gehäuse mit optischen Sucher, integriertem GPS-Modul und LAN-Anschluss. Sie erreicht eine sehr gute Bildqualität mit hoher Auflösung. Weitere Besonderheiten sind Intervallaufnahmen, eine Verzeichnungskorrektur und ein Zeitraffer. Die unterdurchschnittlichen Geschwindigkeitswerte verhindern eine bessere Platzierung im Testfeld."
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Zitat: "In der Bildverarbeitung verbindet die kleine Coolpix einiges mit den großen DSLRs, etwa den Expeed-Bildprozessor, oder die D-Lighting-Funktion, die hohe Kontrastunterschiede gekonnt auffängt."
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| Bildqualität Sehr gut |
k.A. |
78.1 |
4/2009 |
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Zitat: "Die Nikon P6000 ist eine Kamera für anspruchsvolle Anwender, die sich nicht nur auf Automatiken verlassen, sondern auch gezielt Einfluss auf die Fotos nehmen wollen... Die Farbdarstellung ist sehr gut und nur leicht übersättigt, was speziell in Rotnuancen sichtbar wird."
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Zitat: "Die Auflösung [der Canon G10] liegt etwa auf dem sehr guten Niveau der Coolpix P6000 und damit über den Werten der Lumix LX3 und GX200."
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| Testsieger |
1 |
2.41 |
12/2008 |
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Zitat: "PLUS: manuelle Einstellungen, Aufzeichnung der Aufnahmeposition, Netzwerk-Übertragung."
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Audio Video Foto Bild
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| Kauftipp GPS |
2 |
72.0 |
12/2008 |
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Zitat: "Vor allem die sehr hohe Auflösung... bringt die P6000 ganz nach vorne, zumal der Wert auch an den Bildecken nur moderat abnimmt. "
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Zitat: "Die Nikon Coolpix P6000 vereint eine üppige Ausstattung mit 13,3 Mepapixeln Auflösung, Systemblitzschuh, Weitwinkelzoom und fortgeschrittenen Einstellmöglichkeiten in einem hochwertigen Gehäuse. Das ist soweit nichts Besonderes, doch das eingebaute GPS hebt die P6000 von ihrer Konkurrenz ab. Ob das allein allerdings reicht, um die Digitalkamera besonders tauglich für fortgeschrittene Fotografen und Geotagger zu machen, haben wir im Test untersucht. "
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Zitat: "Pro: Höchste Auflösung im Test, Verzeichnungskorrektur, Blitzschuh, RAW-Modus, Bildstabilisator, sehr guter Makromodus, optischer Sucher. Contra: langsamster AF im Test, verlustbehaftete Rauschunterdrückung ab ISO 200, keine RAW-Software für Mac OS X mitgeliefert."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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Colorfoto (5/2009) |
2 |
72.0 |
77.0 |
54.0 |
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Zitat: "Das komfortable Bedienkonzept erinnert an das von Nikons Spiegelreflex D80. Die Bildqualität belegt nach der Canon 980 IS den zweiten Platz mit einer hohen Auflösung... und einem vor allem bei ISO 400 vergleichsweise schwachen Rauschen. Einziges Manko: die Auslöseverzögerung..."
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PC Magazin (3/2009) |
2 |
75.0 |
87.0 |
65.0 |
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Zitat: "Im Test zeigte sich das GPS... etwas schwerfällig bei der Positionsbestimmung. Sehr gut gefällt dagegen, dass die P6000 im manuellen Modus eine Empfindlichkeit bis zu ISO 6400 ISO erlaubt, auch wenn die Bilder enorm rauschen."
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CHIP (1/2009) |
2 |
3.0 |
3.0 |
4.0 |
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Zitat: "Für Nikon-Fans ist die P6000 möglicherweise eine Option, eine kühle Kosten-Nutzen-Rechnung spricht dagegen."
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2008) |
4 |
65.0 |
88.0 |
65.0 |
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Zitat: "PLUS: GPS-Modul, manuelle Steuerung, gute Verarbeitung, Weitwinkel. MINUS: Deutlicher Schärfeverlust bei hohen ISO, recht langsam."
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 (11/2008) |
k.A. |
82.0 |
87 |
87 |
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Zitat: "Die Nikon Coolpix P6000 überzeugt vor allem im Funktionsumfang. Die kompakte Kamera hat als Besonderheiten ein GPS Modul, einen optischen Sucher, einen Blitzschuh und einen Netzwerkanschluss integriert. Das GPS Modul ermöglicht es, Aufnahmen automatisch mit dem Aufnahmeort zu versehen. Voraussetzung hierfür ist ein guter Empfang der GPS Satelliten, was meist nur im Freien gegeben ist. Im Test hat es relativ lange gedauert (ca. nach der zehnten Aufnahme), bis der Empfang so gut war, dass tatsächlich GPS Koordinaten mit den Aufnahmen gespeichert werden konnten."
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Details: Nikon Coolpix P6000 |
- Effektive Auflösung: 13,5 Millionen Pixel
- Bildsensor: 1/1,7 Zoll CCD-Sensor; Gesamtpixelzahl: ca. 13,93 Millionen
- Objektiv: 4-fach-Zoom-NIKKOR; Brennweite: 6,0 bis 24,0 mm (entsprechend 28 bis 112 mm bei Kleinbild); Lichtstärke: 1:2,7 bis 1:5,9; optischer Aufbau: 9 Linsen in 7 Gruppen; Digitalzoom: bis zu 4-fache Vergrößerung (entsprechend 448 mm bei Kleinbild)
- Schärfebereich (ab Objektiv): 50 cm bis unendlich (∞); Makrofunktion: 2 cm bis unendlich (∞)
- Speichermedien: Interner Speicher (ca. 48 MB), SD-Speicherkarten *1
- Bildgröße (in Pixel): 4224 x 3168 (13M), 3264 x 2448 (8M), 2592 x 1944 (5M), 2048 x 1536 (3M), 1600 x 1200 (2M), 1280 x 960 (1M), 1024 x 768 (PC), 640 x 480 (TV), 4224 x 2816 (3:2), 4224 x 2376 (16:9), 3168 x 3168 (1:1)
- Bildstabilisator (VR): VR-System mit beweglicher Linsengruppe
- ISO-Empfindlichkeit: ISO 64, 100, 200, 400, 800, 1.600, 2.000, 3.200*2, 6.400 *2, Automatik (autom. Verstärkung auf ISO 64 bis 800), Hochempfindlichkeitsautomatik (ISO 64 bis 1.600), Bereich für ISO-Automatik (ISO 64 bis 100, 200, 400)
- Schnittstelle: Hi-Speed-USB
- Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku EN-EL5 (im Lieferumfang enthalten), Netzadapter EH-66 (im Lieferumfang enthalten)
- Akkukapazität: ca. 260 Aufnahmen mit Akku EN-EL5
- Abmessungen (H x B x T): ca. 65,5 x 107 x 42 mm (ohne vorstehende Teile)
- Gewicht: ca. 240 g (ohne Akku und SD-Speicherkarte)
- Mitgeliefertes Zubehör *3: Lithium-Ionen-Akku EN-EL5, Netzadapter EH-66, USB-Kabel UC-E6, AV-Kabel EG-CP14, Trageriemen AN-CP18, Software-Suite auf CD-ROM
- Optionales Zubehör: Akkuladegerät MH-61, Weitwinkelvorsatz WC-E76, Adapterring UR-E21, Fernbedienung ML-L3, Blitzgerät SB-400, SB-600, SB-900
- Hinweise:
- *1 Nicht kompatibel zu Multimedia Cards (MMC)
- *2 Die Empfindlichkeitsstufen ISO 3.200 und ISO 6.400 können nur mit der Bildgröße 3M (2048 x 1536) oder kleineren Bildgrößen kombiniert werden.
- *3 Das mitgelieferte Zubehör kann je nach Auslieferungsland unterschiedlich ausfallen.
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