Kodak EasyShare M23 Test
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Preis: ab 65,00 €
- Typ: kompakte Digitalkamera |
- 14.0 Megapixel |
- Bildsensor: CCD, 1/2.3" |
- Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte |
- Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 1000 |
- Dateiformate: JPEG |
- Opt./Dig. Zoom: 5.0x / 5x |
- Brennweite: 27 - 105mm |
- Makro: 5 cm - 100 cm (Weitwinkel), 100 cm bis 150 cm (Tele) |
- Gesichtserkennung |
- Belichtungssteuerung: |
- Automatik |
- Erw. Speicher: SD, SDHC |
- Videomodus |
- Energie: Li-Ion-Akku |
- Gewicht: 160g |
Kurz vorgestellt
Die Kodak Easyshare M23 zeigt selbst für eine Einsteigerkamera für einen Preis von unter 100,- Euro ein durchwachsenes Bild. Auf der einen Seite bietet sie einen sehr eingeschränkten ISO-Bereich, es fehlt ein optischer Bildstabilisator und der Videomodus nimmt nur in VGA-Auflösung auf. Andererseits bietet sie einen netten 27-mm-Weitwinkel und eine erweiterte Gesichtserkennung, die sogar Personen unterscheiden kann.
Gehäuse – Einsteigerklassen-Durchschnitt
Das Gehäuse klingt nach Durchschnitt in dieser Preisklasse. Die Kamera ist in Schwarz oder Rot zu haben. Das Display bietet auf 2,7 Zoll eine Auflösung von 230.000 Pixeln - die Norm in der Klasse unter 100,- Euro. Die Gehäusetiefe ist mit 2,3 cm durchschnittlich, das Gewicht von 160 g im oberen Mittel.
Bedienung – so einfach wie möglich
Ganz einfach, das ist das Motto der Kodak M23. Einstellen kann man nicht viel, und am einfachstren fährt man mit der intelligenten Automatik, die alles für einen übernimmt. Immerhin ist eine Belichtungskorrektur in 1/3-Schritten +-3 EV vorhanden. Beim Weißabgleich kann man wenigstens auf die Voreinstellungen zugreifen, aber nicht selbst messen.
Optik – gutes Weitwinkel, schwaches Tele
Der fünffache Zoom der Kamera geht von 27 bis 108 mm. Das Weitwinkel ist gut, sogar etwas stärker als es der Durchschnitt in dieser Preisklasse sonst bieten kann. Der Makromodus ist mit 5 cm nicht besonders beeindruckend. Stabilisiert wird die Aufnahme nur digital, nicht über einen optischen Stabilisator. Das bedeutet meistens eine automatische Erhöhung der ISO-Empfindlichkeit, was wiederum meistens negative Auswirkungen auf die Bildqualität hat.
Bildqualität – Standardwerte
Die technischen Daten klingen nach einer typischen Drauflosknips-Kamera: 14 Megapixel auf einem 1/2,3-Zoll-CCD-Sensor. Etwas schwach auf der Brust ist der ISO-Umfang, der von ISO 100 bis nur 1.000 reicht. Eigentlich erwartet man hier mindestens ISO 1.600. Über die Bildqualität lässt sich ohne Tests noch nichts sagen, Wunder erwarten wir keine.
Ausstattung - schwacher Videomodus, interessante Gesichtserkennung
Ganz zeitgemäß kommt die M23 mit Gesichtserkennung, die sogar einzelne Personen unterscheiden kann. Nicht ganz so zeitgemäß ist der Videomodus mit VGA-Auflösung. Schade, denn selbst in dieser Preisklasse ist HD-Auflösung inzwischen die Norm. Gezoomt werden kann nur digital, der Ton wird in Mono aufgenommen.
Integriert ist ein kleiner Speicher von 32 MB, der aber höchstens für ein paar Fotos reicht. Erweitert wird der Speicher mit SD- oder SDHC-Karten. Betrieben wird die Kamera mit einem Lithium-Ionen-Akku, der in der Kamera geladen wird. Serien schafft die kleine Kodak M23 mit maximal 3 Bildern/Sekunde.
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