Fujifilm X10 im Test

Produktbild - Fujifilm X10

Preis: ab 192,18 €

  • kompakte Digitalkamera |
  • Auflösung: 12 MP |
  • optischer Zoom: 4 x |
  • Brennweite: 28 - 112 mm |
  • Anfangslichtstärke: 2 - 2,8 f |
  • Sensorgröße: 2/3 Zoll |
  • CMOS |
  • Displaygröße: 2,8 Zoll |
  • Displayauflösung: 460000 Pixel |
  • Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
  • Lichtempfindlichkeit: 100 - 12800 ISO |

89,6%

Tests gesamt: 20
Gelistet seit: 09/2011

1 Meinung

Produkt vergleichen

Auswertung der Testberichte

Fujifilm bringt mit der X10 eine Retrolook-Digitalkamera höchster Güte auf den Markt. Zielgruppe: ambitionierte Fotografen, die eine kompakte Kamera neben ihrer DSLR suchen. Anders als die Festbrennweiten-Kamera X100, der sie vom Namen und der anvisierten Zielgruppe her ähnelt, bietet sie einen 4-fachen Zoom, aber leider nicht den vielbesungenen Hybridsucher. Der verarbeitete „normale“ Suche der X10 kann sich aber durchaus sehen lassen. Den hochwertigen Aufnahmesensor teilt sie sich mit dem Megazoomer der anspruchsvollen X-Serie, der Bridgekamera X-S1. Inzwischen gibt es mit der Fujifilm X20 eine Nachfolgerin.

Fujifilm FinePix X10 Schwarz Front

Gehäuse – Erste Sahne
Der Retrolook der Fujifilm X10 sticht sofort ins Auge. Das ist nicht nur schöner Schein: Das Gehäuse ist aus Magnesium und Metall und liegt laut Test schön gewichtig in der Hand – wobei das tatsächliche Gewicht mit 330g nicht so dramatisch hoch ist, als dass die Kamera aus der Immer-dabei-Kategorie ausgeschlossen werden müsste. Gefallen kann die lederartige Oberfläche, sowohl optisch als auch bei der Handhabung, denn durch die Struktur ist laut Test ein sicherer Halt gewährleistet. Sogar auf kleine Details wurde geachtet: Der Objektivdeckel ist aus Blech und innen mit Filz verkleidet.
Für die Bildansicht und Motivwahl gibt es ein 2,8 Zoll großes Display mit einer sehr guten Auflösung von 460.000 Pixeln. „Sehr gut“ für diese Größe jedenfalls, aber an sich sind 2,8 Zoll nicht viel für eine High-Class-Kamera. Trotzdem wurde im Test die deutliche, klare Vorschau gelobt.
Neben einem Display bietet die Fujifilm X10 auch – ganz klassisch – einen hochwertigen optischen Sucher. Der wird vom Hersteller als besonders hell und klar und mit geringer Verzeichnung beworben. Das konnte im Test bestätigt werden. Der klare, helle Sucher zeigte ein brillantes Bild, das spätere Foto kann also sehr gut beurteilt werden. Er ist groß genug, dass ihn auch Brillenträger nutzen können. Der Sucher bietet allerdings nur 85% Bildfeldabdeckung, es wird also etwas mehr fotografiert als durch den Sucher ins Visier genommen wird. Auch können keine Informationen über eingestellte Parameter eingeblendet werden. Verändert sich die Brennweite, passt sich auch der Sucher schnell und verzögerungsfrei an.

Bedienung – Erfüllt die Ansprüche der Fortgeschrittenen
Neben diversen Automatiken bietet die Fujifilm X10 auch rein manuelle Belichtungseinstellungen und Halbautomatiken an. Aber auch für praktische Spielereien wie ein automatischer 360°-Panoramamodus und eine elektrische Wasserwaage ist sich die X10 nicht zu schade. Beim Panoramamodus erkannte ein Testbericht aber noch die Übergänge.
Die Einstellung ist durch viele Tasten vor allem für Fortgeschrittene sehr schön. Gezoomt wird in Anlehnung an klassische Fotoapparate am Objektiv, einen Zoomhebel gibt es nicht. Ungewöhnlich: eine Taste zur Aktivierung gibt es nicht, sondern die Kamera startet mit Antippen des Auslösers oder Drehen des Objektivrings. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber auch praktisch, denn so kommt man schneller zum Schnappschuss. Nur in einem Testbericht fand man die lange „Auslöseverzögerung“ vom deaktivierten Zustand bis zum Foto ungewöhnlich lang – auch wenn die Startdauer an sich in Ordnung ist. Ein Wahl- und ein Einstellrad für Modi und Belichtungskorrektur auf der Oberseite ist vorhanden, darüber hinaus Direktzugriffe auf das Fokusfeld, den Belichtungsmodus, den Weißabgleich und mehr. Durch die vielen Tasten sind diese laut eines Tests aber auch klein, was aber durch gute Druckpunkte ausgeglichen wird. Unterm Strich wurde der Bedienfluss als sehr gut beschrieben.

Fujifilm FinePix X10 Oberseite Wahlrad Belichtungskorrektur-Rad

Optik –  gesunder, kleiner Zoom & erstklassige Blendenzahlen
Je größer der Zoom, desto schwerer, in allen Brennweiten eine optimale Bildqualität zu erreichen. Fujifilm hat der X10 einen pragmatischen 4-fachen Zoom über 28-112 mm spendiert. Sehr vielversprechend ist die Anfangsöffnung von f2,0 bis f2,8. Kurze Verschlusszeiten sind so gut zu schaffen, und auch ein kleiner Bokeh-Effekt könnte möglicherweise anständig realisierbar sein. Das werden aber erst die Tests zur Fujifilm X10 verraten.
Gefallen in puncto Handhabung kann der manuelle Zoomring – eine Seltenheit bei Kompaktkameras. Auch der Makromodus mit einer minimalen Aufnahmedistanz von nur 1 cm sticht positiv hervor. Ein optischer Stabilisator ist auch mit an Bord, der konnte in den Tests eine sehr gute Leistung präsentieren.

Bildqualität – Alle Voraussetzungen für beste Bildqualität
Zwei Punkte sind an der Fujifilm X10 in puncto Bildqualität erwähnenswert:
Erstens: Ein großer Sensor und eine moderate Pixelzahl. Mit 2/3 Zoll ist der Sensor der X10 überdurchschnittlich groß – fast doppelt so groß, wie die von Standard-Kompaktkameras. Die Megapixelzahl ist mit 12 MP sehr moderat gewählt. Das bedeutet, dass die Pixel weder zu klein noch zu eng gedrängt sind, was gut für Schärfe und Rauschanfälligkeit ist. Ein weiterer Vorteil des großen Sensors: die sehr schöne, für eine Kompaktkamera große Tiefen(un)schärfe.
Zweitens ist der Sensor nach dem EXR-Prinzip konstruiert. Bei dieser Technologie können gleichfarbige Pixel zusammengeschaltet werden oder separat arbeiten. Dabei wird die Auflösung halbiert. Das ermöglicht drei Betriebsmodi: Erstens den Standard-Modus „Hohe Auflösung“, der mit der vollen 12-MP-Zahl aufnimmt. Zweitens den Modus "Erweiterter Dynamikumfang", in dem verschiedene Pixel unterschiedlich lang belichten, um möglichst viele Bereiche einer unterschiedlich ausgeleuchteten Szenerie korrekt abzubilden. Der Dritte im Bunde ist "Hohe Lichtempfindlichkeit und geringes Bildrauschen": in diesem Modus schalten sich nebeneinanderliegende Pixel, die für die gleiche Farbe verantwortlich sind, zusammen und vergrößern so ihre Fläche. Das bedeutet eine geringere Rauschanfälligkeit. In den letzten beiden Modi wird durch die „Arbeitsteilung“ der Pixel auch die Auflösung halbiert, man nimmt die Fotos dann nur mit 6 statt mit 12 MP auf – was für die meisten Zwecke aber noch mehr als ausreichend ist. Wer es bequem will, kann auch die EXR-Automatik anschalten, die je nach Lichtsituation den passenden Modus wählt. Natürlich können die Bilddaten auch im RAW-Format gespeichert werden. Im Test funktionierten diese Modi sehr gut.
Die Bildqualität im Standard-Modus konnte in den Tests ebenfalls überzeugen. Die Bilder werden intern zwar etwas aufgearbeitet, aber das nur dezent. Die Auflösung ist sehr gut, fällt bei steigenden ISO-Zahlen nur sanft ab  und bleibt bis ISO 1.600 im grünen Bereich. Ein Test stellte einen leichten Randabfall fest, der vor allen in der sehr guten Bildqualität in den niedrigen ISO-Bereichen etwas auffällt.
Das Rauschen tritt erst spät ein. Zu sehen ist es für das geübte Auge ab ISO 400, die Schmerzgrenze liegt bei ISO 1.600. Die Textur, also die feinen Bilddetails, halten sich ebenfalls bis ISO 1.600 sehr gut - ein Test ging sogar so weit, die Fujifilm X10 in diesem Punkt als eine der derzeit besten Kameras zu bezeichnen.
Der Kontrast könnte besser sein, ein Test maß hier nur 9 Blendenstufen. Die Farbtreue war hingegen ausgezeichnet. Unterm Strich lohnt sich der große Sensor, denn die Bildqualität der Fujifilm X10 ist sichtbar besser als die regulärer Digitalkameras mit 1/2,3‘‘-Sensor. An DSLRs kommt die High-End-Kamera aber nicht heran.

Fujifilm FinePix X10 Rückseite Display Tasten Sucher

Ausstattung – keine Wundertüte, aber gutes Basispaket
Die Fujifilm X10 ist mit einem HD-Videomodus ausgestattet, der die Filme in H.264 (MOV) speichert. Der Ton wird in Stereo aufgenommen. Wer will, kann (mit wahrscheinlich reduzierter Auflösung) auch Highspeed-Filme mit 70, 120 oder 200 Bildern in der Sekunde aufnehmen. Den manuellen Zoom und die Blende kann man während des Drehs verstellen, doch das hört man später auf der Tonspur. Sonst sind Video und Tonqualität ordentlich.
Ein integrierter Blitz ist auch mit dabei. In puncto Autofokus-Geschwindigkeit müssen wir auf die Tests warten, doch zur Serienbildgeschwindigkeit verspricht der Hersteller immerhin 10 Bilder/Sek bei auf 6 MP reduzierter Auflösung. Bei vollen 12 MP sind nur 3 Bilder/Sek möglich.

Geschwindigkeit – schnelle Serien und Auslösung
Die Fujifilm X10 ist schnell aktiviert, auch der Serienbildmodus kann laut Test mit bis zu 7 Bildern pro Sekunde überzeugen. Bei halbierter Auflösung sind sogar 10 Bilder/Sek möglich. Auch die Auslöseverzögerung konnte im Test sehr gut gefallen.

Fazit & Alternativen
Die Fujifilm X10 ist eine Kamera für Genießer. Sehr gute Bildqualität, der exquisite Sucher und die bequeme Fortgeschrittenen-Bedienung machen die Digitalkamera zu einer guten Immer-dabei-Kamera für DSLR-Nutzer, die auch mit „kleinem Gepäck“ auf erstklassige Bilder nicht verzichten wollen.
Eine ähnliche Zielgruppe decken auch andere Kameras ab. Andere kompakte Digitalkameras mit überdurchschnittlich großem Sensor und hohem Bedienkomfort sind z.B. die Canon Powershot G1 X, die Olympus XZ-1 oder die Samsung EX1.
 

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 1/2013

Zitat: Das Retro-Gehäuse täuscht: In der Fujifilm X10 steckt modernste Technik. Die tadellos verarbeitete Kamera liefert Bilder mit viel Dynamik und wenig Rauschen.

Auszeichnung

Preistipp

  • Platz 2 von 7
  • Wertung 75
    von 100 Punkten

zum Test

test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 10/2012

Zitat: Die X10 wird Fotoromantiker begeistern. Das beginnt schon beim Einschalten: Ein Dreh am Objektivring und die Kamera erwacht zum Leben. Ihr Objektiv ist sehr Lichtstark, auch im Tele, der Verwacklungsschutz perfekt. Durch ihr Zoomobjektiv bietet die X10 den Freiraum, der ihrer großen Schwester fehlt. Motivprogramme helfen dem Einsteiger: Nacht, Strand, Portrait und mehr. Die kleine X10 ist auch bei Nahaufnahmen top.

  • Platz 2 von 12
  • Wertung Note 2.4

zum Test


Ausgabe 7/2012

Zitat: Fujis X10 liegt in der Gesamtleistung nur knapp hinter den Testsiegern hat aber den besseren Sucher und das lichtstärkste Objektiv. Das Rauschen fällt stärker aus als bei der Konkurrenz.

  • Platz 3 von 15
  • Wertung 79%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Ihr Look macht die X10 zu einer kompakten für Individualisten, die lichtstarke Zoom-Optik und der helle Sucher die kleine Fuji hingegen universell begehrenswert. Kritik zieht der Akku auf sich – mit nur 270 Aufnahmen ist er nicht Zeitgemäß.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 3 von 4
  • Wertung 80%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Ambitionierte Fotografen werden an der Fuji ihre Freude haben, denn Ausstattung und Ergonomie reichen an SLR-Niveau heran. Sehr hilfreich bei der Bildkomposition ist der optische Sucher der Fujifilm X10.

  • Platz 1 von 2
  • Wertung Note 1.6

zum Test


Ausgabe 3/2012

Zitat: Die X10 ist eine jener funktionsreichen Kompaktkameras, die sich mit vielen Bedienelementen und manuellen Einstellmöglichkeiten an versierte Fotografen richtet und dafür auch einiges kostet. Mit grossem, speziellem Sensor verspricht sie gute Fotos.

  • Einzeltest
  • Wertung 7
    von 10 Punkten

zum Test


Ausgabe 3/2012

Zitat: Die X 10 begeistert mit ihrem klassischen Bedienkonzept mit manuellem Zoomring, gutem optischen Sucher und Lichtstarkem Objektiv. In der Gesamtwertung landet sie auf Platz 2.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 8
  • Wertung 80%

zum Test


Ausgabe 2/2012

Zitat: Plus: Hochwertig verarbeitet, sehr gute Bedienung, gute Bildqualität. Minus: Hoher Preis, kein externes Mikro anschließbar.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.9

zum Test


Ausgabe 2/2012

Zitat: Die Fujifilm FinePix X10 ist eine sehr ordentliche Kamera für fortgeschrittene Fotografen. Es sei allerdings festgestellt, dass es eine ähnliche Leistung für bereits deutlich weniger Geld gibt. Auch wird deutlich, dass das Objektiv zum Bildrand hin rund 15 Prozent der Schärfe einbüßen muss – dieser Wert ist für eine Kompaktkamera immer noch sehr gut, doch angesichts des hohen Preises darf der Käufer in diesem Fall definitiv mehr erwarten.

  • Einzeltest
  • Wertung 88%

zum Test


Ausgabe 2/2012

Zitat: Die Fujifilm X10 ist eine echte Liebhaberkamera zum Mittelklassepreis: Das hochwertige Retro-Gehäuse zeugt von Solidität, die Bildqualität ist in diesem Preissegment unübertroffen, und das Handling überzeugt dank wackelfreier Präzisionsregler und verständlichen Menüs.

Auszeichnung

sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.2

zum Test


Ausgabe 2/2012

Zitat: Das hochwertige Gehäuse, die einfache und direkte Bedienung und die gute Bildqualität positionieren sie im oberen Bereich unter den hochwertigen digitalen Kompaktkameras.

Auszeichnung

Kauftipp

  • Einzeltest
  • Wertung 86.5%

zum Test


Ausgabe 2/2012

Zitat: Die X10 liefert für eine Kompaktkamera ausgesprochen ansprechende Leistungen und ist durch ihr Bedienkonzept eine Besonderheit in diesem Kamerasegment. Zu den Vorteilen der manuellen Handhabung gehören das mechanisch verstellbare Objektiv, der optische Sucher und die vielen Schalter, die wichtige Funktionen direkt zugänglich machen. Auch im Automatikmodus ist sie erstaunlich stark.

Auszeichnung

Bildqualität sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 84.2%

zum Test


Ausgabe 2/2012

Zitat: Plus: Sehr gute Bildqualität, edles, hochwertiges Gehäuse, viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Minus: Auflösung des LC-Displays zu niedrig.

Auszeichnung

Kauftipp, sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.2

zum Test


Ausgabe 1/2012

Zitat: Als einzige Kompakte auf dem Markt verfügt die X10 über einen optischen Sucher und einen manuellen 4-fach-Zoom am Objektiv. Trotz, auf den ersten Blick, besserer Ausstattung, kostet sie nur die Hälfte der großen Schwester X100, was dem kleineren Bildsensor und der daher deutlich günstigeren Optik geschuldet sein dürfte.

  • Platz 5 von 10
  • Wertung 84.57%

zum Test


Ausgabe 1/2012

Zitat: Mit der X10 gelingt Fujifilm nach dem X100-Coup erneut eine hochwertige Kamera im schicken Retrogewand. Dabei überzeugt vor allem der klare und top verarbeitete Sucher. In Hinblick auf die Bildqualität kann der digitale Fotoapparat aber nicht ganz mit den Mitbewerbern gleichziehen. Vor allem in Sachen Bildschärfe zieht die Konkurrenz an der X10 vorbei.

  • Einzeltest
  • Wertung 84.57%

zum Test


Ausgabe 1/2012

Zitat: Plus: Klasse Verarbeitung, gute Ausstattung, tolle Bildqualität, schnell. Minus: Einfache Videofunktion, zeichnet Störgeräusche mit auf. Empfehlenswert für alle, die eine hochwertige Kompakte oder Zweitkamera zur SLR suchen. Weniger geeignet für Fotografen, für die ein hohes Zoom und der Videomodus wichtig sind.

Auszeichnung

Platz 1 Kompaktkamera

  • Einzeltest
  • Wertung 95.5%

zum Test


Ausgabe 1/2012

Zitat: Fujifilm ist mit der X10 ein großer Wurf gelungen… [Sie] kann mit ihrem schicken Retrodesign und der tadellosen Verarbeitung darüberhinaus auch jede Menge Charmepunkte sammeln.

Auszeichnung

Kauftipp Bildqualität

  • Einzeltest
  • Wertung 75.5%

zum Test


Ausgabe 1/2012

Zitat: Die X10 liegt bei der Bildqualität fast gleich auf mit der P7100. Wem der optische Sucher und das lichtstarke Objektiv besonders wichtig sind, der ist mit ihr gut beraten.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 2
  • Wertung 80%

zum Test


Ausgabe 1/2012

Zitat: Plus: kurze Auslöseverzögerung, optischer Sucher. Minus: nichts.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 2.28

zum Test


Ausgabe 12/2011

Zitat: Pro: Praxisgerechte Bedienung, allerdings mit teilweise weniger gelungenen Menüs, viele Möglichkeiten zur Individualisierung, vielfältige Zubehöranschlüsse (TTL-Blitz, Filtergewinde, Drahtauslöser, HDMI), hervorragende Verarbeitung, gute Bildqualität bis ISO 8. Contra: Optischer Sucher durch Teile des Objektivs verdeckt und ohne Fokus-, Belichtungs- und Weißabgleichskontrolle, Stativgewinde außerhalb der optischen Achse, in Anbetracht der bulligen Kamera fipsiger und leistungsschwacher Blitz.

Auszeichnung

5 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 5
    von 5 Punkten

zum Test

Testalarm

Testalarm

Wir benachrichtigen Sie gerne, sobald ein neuer Testbericht zum Produkt "Fujifilm X10" vorliegt!

Ihre E-Mail-Adresse

Meinungen

Ihre Meinung ist gefragt!

Sie haben das Produkt Fujifilm X10 bereits? Schreiben Sie Ihren persönlichen Testbericht und geben Sie hier Ihre Meinung ab.

sehr gut sehr gut (1)
gut gut
befriedigend befriedigend
ausreichend ausreichend
mangelhaft mangelhaft
(Wertung anklicken, um Meinung zu schreiben)

Benotung 5 Sterne

Stabsy
18.11.2011

endlich wieder ein Standard wie er bei Analog war

Dei Kamera nähert sich einem Standard, wie er bei Analogen Sucherkameras üblich war - nicht ohne Grund. Aus Kostengründen wurde dies über Bord geworfen. Hier sind die altmodischen aber sinnvollen Features wieder vorhanden: Sucher, Zoomring im Handbetrieb. Wichtige Einstellungen über Knöpfe und nicht Menü. Was fehlt ? AF Punkt Markierung im Sucher, Blendeneinstellung am Objektiv, Manuelle Fokusierung am Objektiv. Die Kamera ist für Männerhände nicht zu klein und sehr unauffällig, da an der Front nicht verziert, und daher für Candid Life sehr geeignet. Die Bildqualität ist nach ersten Versuchen für eine Kompakte hervorragend.