Fujifilm FinePix JZ500 Test

Produktbild - Fujifilm FinePix JZ500

Preis: ab 196,98 €

  • Typ: kompakte Digitalkamera |
  • 14.0 Megapixel |
  • Bildsensor: CCD, 1/2.3" |
  • Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte |
  • Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 |
  • Dateiformate: JPEG |
  • Opt./Dig. Zoom: 10.0x / 6.4x |
  • Brennweite: 28 - 280mm |
  • Anfangslichtstärke: F3.3 - F5.6 |
  • Verschlusszeit: 1/2.000 - 4 Sek. |
  • Makro: 5 cm bis 250 cm (Weitwinkel); 90 cm bis 250 cm (Tele) |
  • Opt. Bildstabilisation |
  • Gesichtserkennung |
  • Belichtungssteuerung: |
  • Automatik |
  • Erw. Speicher: SD, SDHC |
  • HD-Video |
  • Energie: Li-Ion-Akku |
  • Gewicht: 188g |

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Tests gesamt: 1
Auszeichnungen: 0
Gelistet seit: 06/2010
Letzter Test: 05/2010

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Auswertung der Testberichte

Gehäuse & Bedienung
Die in Schwarz oder Silber erhältliche Fujifilm FinePix JZ500 ist zwar nicht Hemdtaschen-tauglich, trotzdem ist sie trotz des 10-fachen Zooms problemlos der Kategorie der Kompaktkameras zuzuordnen.
Die Bedinung ist nur vollautomatisch möglich, manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es keine. Nicht einmal ein manueller Weißabgleich ist gegeben. Somit ist die JZ500 nur etwas für Fotografen, die ganz genau wissen, dass sie nie Lust haben werden, auch nur ein bisschen selbst an Bildern einstellen zu können, selbst wenn die Automatik mal an ihre Grenzen stößt.

Optik & Bildqualität
Mit einem 10-fach-Zoom von 28 – 280 mm bietet die FinePix JZ500 alles vom Weitwinkel bis ins Tele. Nicht schlecht!
Die Bildqualität ist für eine Digitalkamera für unter 200 Euro und 14 Megapixeln nicht übel. Das im Klassenvergleich durchschnittliche Rauschen steigt zwar kontinuierlich mit den ISO-Zahlen, die Bilder sind aber laut Test bis ISO 800 verwendbar. Der ausschlaggebende Faktor hierbei ist aber weniger das Rauschen, als der hohe Texturverlust, also die Tatsache, dass feine Bilddetails wie weggebügelt aussehen. Dies ist wohl auf den Weichzeichner zurückzuführen, der das Rauschen im Griff hält.

Ausstattung & Geschwindigkeit
Der Akku hielt laut Test 120 bis 370 Auslösungen durch – das ist ok, wenn auch nicht sehr gut.
Aktiviert ist die Fujifilm FinePix JZ500 erst nach recht langen 3 Sekunden. Die Auslöseverzögerung balanciert auf der Grenze zur Schnappschusstauglichkeit. Bei viel Licht (Tageslicht) braucht sie ca. 0,44 Sekunden fürs Scharfstellen und Auslösen, was nach unserer Definition von Schnappschustauglichkeit (½ Sek.) gerade noch reicht. Bei Dämmerlicht hingegen liegt die JZ500 mit 0,59 Sekunden ein kleines Stück jenseits der akzeptablen Zeit. Die Verarbeitungszeit zwischen zwei Bildern im normalen Modus beträgt im Test 2,6 Sekunden. Die Geschwindigkeit des Serienbild-Modus wurde nicht getestet.

Tests ohne Auszeichnung

Testquelle - CHIP FOTO VIDEO digital
Ausgabe 6/2010

Zitat: Eigentlich zählt [der manuelle Weißabgleich] unserer Meinung nach zur Pflichtaustattung. Bei der Fujifilm JZ500 [...] sucht man die Möglichkeit eines manuellen Weißpunktes aber vergebens.

  • Platz 9
  • Wertung 64.8
  • Beste 75.8
  • Schlechteste 63.5

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