Canon PowerShot G1 X im Test

Produktbild - Canon PowerShot G1 X

Preis: ab 487,94 €

  • kompakte Digitalkamera |
  • Auflösung: 14 MP |
  • optischer Zoom: 4 x |
  • Brennweite: 28 - 112 mm |
  • Anfangslichtstärke: 2,8 - 5,9 f |
  • Sensorgröße: 18,7 x 14 mm |
  • CMOS |
  • Displaygröße: 3 Zoll |
  • Displayauflösung: 920000 Pixel |
  • Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
  • Lichtempfindlichkeit: 100 - 13 ISO |

87,3%

Tests gesamt: 17
Gelistet seit: 01/2012

3 Meinungen

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Auswertung der Testberichte

Die erfolgreiche und gelobte Kompaktkamera-Flaggschiffreihe "G" von Canon wird fortgesetzt: Hier kommt die Canon PowerShot G1 X, Nachfolgerin der Canon G12. Konzeptioniert ist sie als Zweitkamera für DSLR-Fotografen. Die dickste Überraschung: der große Sensor, der fast an die APS-C-Sensoren der Amateur-Spiegelreflexkameras von Canon herankommt. Dadurch wurde die Kamera im Test oft mit Spiegelreflex verglichen – und konnte da in vielen Punkten locker mit Spiegelreflexkameras mithalten!

Canon Powershot G1 X Frontseite

Gehäuse – hochwertig & gute Haptik
Die Canon G1 X ist nicht aus billigem Plastik, sondern hochwertig aus Metall gefertigt. Mit den Maßen 11,7 × 8,1 × 6,5 cm ist sie nicht gerade die kompakteste Digitalkamera und größer als die Vorgängerin G12, angesichts der Ausstattung ist sie aber noch erfreulich klein. Ein kleiner Handgriff ist vorhanden, der eine gute Handhabung der Kamera  ermöglicht. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass das Stativgewinde nicht auf der optischen Achse der Digitalkamera liegt. Auch kommt man mit angeschraubter Stativplatte nicht mehr an den Akku.
Das Display ist sehr gut. Es löst mit exzellenten 920.000 Pixeln auf und ist dreh- und schwenkbar. Versprochen wird vom Hersteller eine brillante Vorschau, die Tests können das soweit bestätigen. Auch ein kleiner optischer Sucher ist mit an Bord, der laut Test aber nur als Notlösung zu gebrauchen ist, wenn die Sonne zu stark scheint. Im Nahbereich muss man aufpassen, denn der Sucher zeigt einen anderen Bildausschnitt als tatsächlich aufgenommen wird. Auch zeigt er nur ca. ¾ des späteren Fotos. Ein Test fand es bedauerlich, dass statt dieser traurigen Sucher-Notlösung nicht eine gute elektronische Variante in der G1 X verbaut wurde.

Bedienung – was will man mehr
Die Fülle an Einstelltasten ist schon ein Hinweis: Bedienkomfort für fortgeschrittene Nutzer wird bei der Canon PowerShot G1 X großgeschrieben. Jede Menge Tasten und Wahlräder lassen laut Test einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf diverse Einstellungsmöglichkeiten zu. Wieder mit dabei ist das bereits aus der G12 bekannte Einstellungsrad auf der Vorderseite, das vom dort liegenden Zeigefinder optimal erreichbar ist. Auch das „zweistöckige“ Moduswahlrad ist wieder mit dabei, auf dem der Aufnahmemodus und die Belichtungskorrektur eingestellt werden können.
Beim manuellen Fokussieren wird automatisch eine Lupenansicht aktiviert, die ein Test aber immer noch als etwas zu klein kritisierte. Wer sichergehen will, den richtigen Schärfepunkt zu erwischen, kann auf die Reihenaufnahmenfunktion „Fokus“ zurückgreifen, die drei Bilder schießt, von denen zwei kurz vor und kurz hinter dem gewählten Schärfepunkt liegen.
Das Spektrum an Bedienmöglichkeiten reicht von „Nicht Denken wollen“ bis „Alles selber machen“. Neben den vollen manuellen Möglichkeiten der Einstellung Zeit und Blende kann man sich auf ganz auf die intelligente Automatik „Smart Auto“ verlassen. Diese sucht sich aus 32 Voreinstellungen jeweils die passende heraus. Darüber hinaus stehen 14 Motivprogramme bereit.

Canon Powershot G1 X Oberseite Wahlrad Einstellrad

Optik – klein, aber fein
Die Canon G1 X bietet einen 4-fachen Zoom von 28 bis 112 mm. Das ist nicht viel, bietet aber ein gutes Weitwinkel und ein leichtes Tele. Die Lichtstärke kann mit f2,8 bis f5,8 gut gefallen.
Sehr gut gefallen konnte im Test die Bildstabilisierung. Der „Intelligent IS“ liefert laut Hersteller grundsätzlich eine bis zu vier Blendenstufen kürzere Belichtungszeit. Darüber hinaus werden sieben Betriebsmodi angeboten. Das Motiv wird analysiert und automatisch der passende Modus eingestellt. Erkannt wird zum Beispiel, ob die Kamera im Makromodus, im Videomodus, auf einem Stativ oder dynamisch (also in Bewegung) arbeitet. Die Ergebnisse konnten in den Testberichten gefallen.  
Einziger Kritikpunkt in puncto  Optik war in den Tests der Makromodus, der mit einer Nahbereichsgrenze von 20 cm nicht wirklich was hermacht.

Bildqualität – eine Kompakte auf DSLR-Niveau!
Der Sensor ist die wichtigste Neuerung der G-Reihe. Nur 14 Megapixel finden sich auf dem für eine Kompaktkamera gewaltigen 18,7 x 14 mm großen CMOS. Zur Erklärung: „Nur“ bedeutet an dieser Stelle etwas positives, nämlich dass die einzelnen Pixel sehr viel Platz haben. Das ist fast immer ein Garant für gute Bildqualität. Der Sensor der Canon G1 X ganze 6,3x größer als der der Vorgängerin Canon G12. Hier muss man Canon für seine Kompromisslosigkeit gratulieren.
Der ISO-Bereich der Digitalkamera geht von ISO 100 bis 12.800. Damit wagt sich Canon mit der G-Reihe das erste Mal in diese Höhen. Ob diese schindelnden ISO-Höhen noch zu gebrauchen sind, werden die Testberichte zeigen. Der Hersteller zumindest wirbt mit einem Digic-5-Prozessor mit einer fortschrittlichen Rauschunterdrückung, was gute Bilder in den hohen ISO-Zahlen erhoffen lässt. Im verlustfreien RAW-Format lassen sich die Bilder natürlich auch speichern.
Im  Test schnitt die Canon G1 X mit einem souveränen „Sehr gut“ ab. Bis ISO 400 zeigte sich im Test kein Abfallen der Bildqualität. Da die Pixel laut eines Tests genauso groß sind wie die der Spiegelreflexkamera Canon EOS 600D, bietet sich ein Vergleich der beiden Kameras an – mit einem sehr guten Ergebnis für die G1 X, denn die Bilder sind auf einem sehr ähnlichen Niveau. Erst bei stärker steigenden ISO-Zahlen kann die Spiegelreflex etwas besser abschneiden. Das ISO-Maximum von 12.800 sollte man also nur im Notfall einsetzen – auch wenn die Bildqualität laut Test selbst hier besser war, als man allgemein von einer Kompaktkamera erwarten würde.
Die Auflösung wird sehr gut umgesetzt und liegt bei der Umsetzung nah am nominellen Wert des Sensors. Sowohl das Weitwinkel als auch der Telebereich schnitten im Test sehr gut ab, es zeigte sich allerdings ein leichter Auflösungsverlust zum Rand hin. Die Textur, also feine Bilddetails, hielten sich bis ISO 1.600 gut, bei ISO 3.200 war ein starker Fall nach unten festzustellen. Das Rauschen nimmt ab ISO 100 sehr langsam, aber kontinuierlich zu, ist aber bis ISO 1.600 sehr gut verwendbar. Zwishen ISO 3.200 und 6.400 stellte ein Test einen Sprung im Bildrauschen fest, doch selbst dort sollen die Bilder laut Test noch für A3-Ausdrucke geeignet sein. Chromatische Aberration und Verzeichnung waren kein Problem. Die Dynamik zeigt sich erstaunlich konstant: zwischen ISO 100 bis ISO 6.400 konnte sie sich zwischen 8 und 10 Blendenstufen halten. Erst bei ISO 12.800 sank der Wert auf ca. 7 Blendenstufen.

Canon Powershot G1 X Rückseite Klapp-Display Tasten

Ausstattung – schönes Komplettpaket
Mit dabei in der Canon G1 X ist natürlich ein Full-HD-Videomodus, der eine eigene Taste für den Aufnahmestart vorzeigen kann. Der optische Zoom und ein Stereomikrofon stehen zur Verfügung, schade nur, dass kein externes Mikrofon angeschlossen werden kann. Im Test hatten die Filme eine sehr gute Qualität, ein Testbericht sprach sogar von "ungeschlagen". Der Autofokus wurde nachgeführt. Das geschieht laut Test angenehmerweise eher langsam und sanft, so dass nicht "gepumpt" wird und dabei kaum Geräusche auf der Tonspur entstehen. Anders ist es mit dem Zoom, der schon eher zu hören ist und auch nicht so sanft durch die Brennweiten fährt wie die meisten Camcorder.
Gut gefallen konnte im Test der ND-Filter, mit dem sich bis lange Belichtungszeiten auch bei Sonnenschein realisieren lassen. Bis zu drei zusätzliche Blendenstufen soll der ND-Filter simulieren. Das ist laut Test vor allem deshalb ein Pluspunkt, weil mit Offenblende (f2,8) die kürzeste Belichtungszeit „nur“ 1/1600 Sekunden beträgt. 1/4000 Sekunde wird erst bei Blende f11 möglich. Der ND-Filter wird sich also öfters als nützlich erweisen.
Eine nette Spielerei auch für fortgeschrittene Fotografen ist der HDR-Modus, für den im Test aber ein Stativ-Einsatz empfohlen wird. Einen „milderen“ Dynamikerweiterungs-Effekt erhält man im Modus „Kontrastkorrektur“, der eine automatische Gradationskorrektur des JPEG-Fotos vornimmt. Mit dabei sind außerdem solche „Spielfilter“ wie Miniaturisierung für Video und Foto. Im RAW-Modus funktionieren diese aber nicht. Auch interessant klingt der Modus „Nachtaufnahme“, in dem automatisch drei unterschiedlich lange belichtete Bilder kombiniert werden. Auch mit dabei ist eine elektronische Wasserwaage und Belichtungsreihen für Fokus oder Helligkeit. Auch mit dabei ist ein Panorama-Assistent, der aber leider nicht die Bilder automatisch zu einem Panoramafoto aneinanderfügt.
Ein kleiner Blitz (Leitzahl 7) ist im Gehäuse integriert. Wem der nicht reicht, kann dank eines Zubehörschuhs auch einen externen Blitz an der Canon G1 X anbringen – ein weiterer Pluspunkt für fortgeschrittene Fotografen. Der Akku hielt am Test ca. 120 bis 400 Auslösungen durch.

Geschwindigkeit – recht langsam
Der Serienmodus der Canon PowerShot G1 X hört sich anständig an: Im schnellsten Modus kann die Digitalkamera laut sechs Bilder mit einer Bildrate von 4,5 Bilder/Sek aufnehmen, dann braucht der Zwischenspeicher eine Rechenpause. Im Test wurde sogar eine noch höhere Geschwindigkeit gemessen. Wer mehr Bilder am Stück wünscht, kann mit 1,9 Bildern/Sek fotografieren, bis die Speicherkarte voll ist.
Anders sieht es leider mit der Auslöseverzögerung aus. Die Canon G1 X brauchte häufiger um die 0,6 Sekunden, um auszulösen. Das liegt leider über unserer Schnappschusstauglichkeitsgrenze von 0,5 Sekunden. Nur bei Sonnenschein konnten bessere Werte von ca. 0,4 Sekunden erreicht werden. Bei Dämmerlicht verlängerte sich die Auslöseverzögerung hingegen auf ca. 0,9 Sekunden. Dazu war der Autofokus im Normalbetrieb ziemlich laut. Ein Kritikpunkt ist auch die Aktivierungsdauer von ca. 2 Sekunden. Das mag bei Megazoomern ein vertretbarer Wert sein, für eine Kompakte ist das nicht sehr beeindruckend.

Fazit & Alternativen
Die Canon PowerShot G1 X ist eine großartig ausgestattete Kamera mit einer Bildqualität, die sich locker mit DLSRs messen kann. Die Zielgruppe der G1 X sind fortgeschrittene DSLR-Fotografen mit hohem Anspruch an die Bildqualität, die sich aber nicht immer mit der großen Ausrüstung belasten wollen. Die einzigen Minuspunkte scheinen der hohe Preis, der mäßige Sucher und die unterdurchschnittlichen Testergebnisse in puncto Geschwindigkeit.
Alternativen gibt es nicht viele. Für eine ähnliche Zielgruppe konzipiert, aber mit kleinerem Sensor sind z.B. die Fujifilm FinePix X10 (wohl der Canon G1 X qualitativ am ähnlichsten), die Olympus XZ-1 oder die Nikon Coolpix P7100. Letztere kann statt 112 mm ein etwas stärkeres Tele bis 200 mm vorweisen. In puncto Bildqualität schnellte die G1 X an die Spitze vieler Kompaktkamera-Bestenlisten. Hier ist die Canon PowerShot G1 X nur mit DSLRs wie der Canon EOS 600D vergleichbar.

Anmerkung der Redaktion

Inzwischen wurde der Sensorgrößen-Rekord der Canon PowerShot G1 X gebrochen: die Sony Cyber-shot DSC-RX1 ist die erste Kompaktkamera mit Vollformat-Sensor.

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 2/2013

Zitat: Der große Sensor der G1 X erreicht auch in den hohen ISO-Stufen eine sehr gute Bildqualität. Auch die Ausstattung ist toll, der Autofokus aber zu langsam.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 5 von 10
  • Wertung 80%

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Ausgabe 10/2012

Zitat: Die Bildqualität der Canon PowerShot G1 X kann mit vielen DSLRs mithalten. Das ist für so eine kompakte Kamera überraschend.

Anmerkung zum Test: Bester in der Kategorie "Compact Camera"

Auszeichnung

EISA Award – Best Product 2012-2013

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 10/2012

Zitat: Mit der Canon G1X sind Nahaufnahmen ein Graus. Der Autofokus pumpt eine halbe Ewigkeit, bei langer Brennweite hat die Kamera im Nahbereich Schwierigkeiten überhaupt scharfzustellen. Stark ist die Canon G1x dagegen für Portraits. Ihr großer Bildsensor gibt viel Spielraum für geringe Schärfentiefe. Die Kamera punktet auch bei wenig Licht. Vor allem ihre Videos sind dann ungeschlagen.

  • Platz 6 von 12
  • Wertung Note 2.5

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Ausgabe 8/2012

Zitat: Canon legt mit der Powershot G1 X die Messlatte für die Bildqualität von Digitalkameras auf einen neuen Höchststand. Das 4fach-Zoomobjektiv des Bridge-Modells entspricht zwar nicht dem aktuellen Stand der Zoomtechnik, trägt aber dadurch zur hervorragenden Bildqualität bei.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 2.3

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Ausgabe 7/2012

Zitat: Die Bildqualität der Kamera ist […] selbst bei schlechten Lichtverhältnissen der von anderen Kompaktmodellen weit überlegen…

Anmerkung zum Test: Sieger der Kategorie Best Expert Compact Camera

Auszeichnung

TIPA-Award 2012

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 7/2012

Zitat: Der große Sensor ermöglicht eine sehr gute Bildqualität, die Ausstattung ist hervorragend. Testsieger!

Auszeichnung

sehr gut, Bester im Test

  • Platz 1 von 15
  • Wertung 80%

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Ausgabe 6/2012

Zitat: Die G1 X ist eine beeindruckende Kamera. Die Leistungen sind sehr gut, was offensichtlich an dem ungewöhnlich großen Bildsensor liegt. [Preislich] liegt sie allerdings auf dem Niveau von Spiegelreflexkameras, die sich vor allen Dingen beim Autofokus und in der Serienbildgeschwindigkeit erfolgreich von der G1 X absetzen. Diese gleicht das durch ihre geringe Größe und die einfache Bedienbarkeit nur zum Teil wieder aus.

Auszeichnung

Bildqualität sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 82.2%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Mit der neuen G1 X katapultiert sich Canon zurück an die Spitze der Kompakten und verweist die Edelkamera X100 auf den zweiten Rang. Der Grund: die super Bildqualität. Mit 88,73% liegt sie souverän vor allen anderen Kompakten.

Auszeichnung

Bester im Test

  • Platz 1 von 7
  • Wertung 86.3%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Mit der Powershot G1 X überflügelt Canon die Konkurrenz. Das Geheimnis des Erfolgs: eine großzügige Sensorfläche, entsprechend erstklassige Bildqualität und ein professionelles Handling. Und dennoch stellt sich die Frage: Brauche ich eine G1 X für stolze 750 Euro?

Auszeichnung

sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 86%

zum Test


Ausgabe 5/2012

Zitat: Canons PowerShot G1X ist keine Gelegenheitskamera. Dagegen spricht die lange Auslöseverzögerung ebenso wie das klotzige Gehäuse. Aber: Wenn die Priorität auf der Qualität der Fotos liegt, dann kommt man um die neue Nummer eins nicht herum. Keine andere Kompaktkamera mach in dieser Bandbreite von Situationen so exzellente Bilder und nur wenige bieten so viele Extras.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.4

zum Test


Ausgabe 4/2012

Zitat: Gegenüber der kompakten Konkurrentin Coolpix P7100 gewinnt die PowerShot […] bei der Bildqualität dank geringem Rauschen und besserer Detailzeichnung deutlich – dass der Vorsprung in unserem Punktesystem nicht größer ausfällt, liegt lediglich daran, dass wir zurzeit die Auflösung von Kompaktkameras nur in der niedrigen ISO-Stufe werten…

Auszeichnung

sehr gut, fM-Tipp Bildqualität

  • Platz 1 von 2
  • Wertung 81%

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Ausgabe 4/2012

Zitat: Die Canon […] verbindet ein fest eingebautes Vierfachzoom mit einem Sensor zwischen APS-C und 4/3-Sensoren. Wegen des großen Sensors läuft sie im Test […] als SLR/Systemkamera. Die exzellente Bildqualität, das edle Metallgehäuse und die vielseitigen Einstellmöglichkeiten bestätigen diese Einordnung und machen die G1 X zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – trotz ihres langsamen Autofokus'…

  • Einzeltest
  • Wertung 50.5%

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Ausgabe 4/2012

Zitat: Plus: Erstklassige Bildqualität, Schwenk-Display, manuelle Einstellungen. Minus: Nicht die schnellste, schwache Akkulaufzeit, kleiner Sucher.

Auszeichnung

Platz 1 Kompaktkamera

  • Einzeltest
  • Wertung 91.3%

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Ausgabe 4/2012

Zitat: Plus: hervorragende Bildqualität, optischer Sucher und Klappmonitor. Minus: langsame Auslöseverzögerung.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 2.1

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Ausgabe 4/2012

Zitat: Pro: Hervorragende Bildqualität. Leise Auslösung. Eingebauter ND-Filter. Gut verarbeitetes, ergonomisches Gehäuse. Optischer Sucher kombiniert mit hoch auflösendem Dreh/Schwenkbildschirm. Contra: Geringe Akkulaufzeit. Relativ langsamer Autofokus. FullHD-Videos nur mit 24 Bilder/s und ohne externe Tonanschlussmöglichkeit.

Auszeichnung

5 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 5
    von 5 Punkten

zum Test


Ausgabe 4/2012

Zitat: Wer von den Schwächen der Canon PowerShot G1 X [...] absehen kann, erhält eine Digitalkamera mit einer sehr guten Bildqualität, die in ihrer Klasse ungeschlagen ist.

Auszeichnung

Top Bildqualität

  • Einzeltest
  • Wertung 87%

zum Test


Ausgabe 2/2012

Zitat: Die PowerShot G1 X ist der wohl bislang beste Wurf in Canons Mittelklasse. Sieht man von der altbackenen Optik ab, besticht die Kamera in erster Linie mit einer tollen Bildqualität.

  • Einzeltest
  • Wertung 89%

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Herbert
14.06.2012

Canon PowerShot G1 X

Erstklassige Bildqualität, Schwenk-Display, manuelle Einstellungen.
Minus: Nicht die schnellste, schwache Akkulaufzeit, kleiner Sucher.

Benotung 3 Sterne

4711
10.06.2012

Canon PowerShot G1 X

Objektiv in der Abbildungsleistung und Farbwiedergabe allenfalls "mittelmäßig".
Makro mit 20mm Mindestabstand sehr dürftig! Die Auslöseverzögerung ist zu lange - Alles in Allem sehr dünn.

Benotung 4 Sterne

Jochen
10.06.2012

Canon PowerShot G1 X

Wer eine Canon PowerShot G12 hat, sollte diese unbedingt behalten. Ausser der sehr guten Bildqualität hat die Canon PowerShot G1X mehr Nachteile als Vorteile. Die G12 war aber in der Bildqualität nicht soviel schlechter und in den anderen Punkten besser.
Die Canon PowerShot G1X ist im Preis-Leistungsverhältnis absolut zu teuer. Sie ist viel zu langsam, der Zoom- und Macrobereich ist ungenügend bis mangelhaft und die Kamera ist zu schwer.
Nochmal kaufen würde ich diese Kamera nicht mehr.
Meine Empfehlung also, bei der G12 bleiben und auf das Nachfolgemodell der G1X warten!