Canon Ixus 125 HS Test

Produktbild - Canon Ixus 125 HS

Preis: ab 181,66 €

  • Typ: kompakte Digitalkamera |
  • 16.0 Megapixel |
  • Bildsensor: CMOS, 1/2.3" |
  • Display: 3.0 Zoll, 460.000 Bildpunkte |
  • Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 |
  • Dateiformate: JPEG |
  • Opt./Dig. Zoom: 5.0x / 2x |
  • Brennweite: 24 - 120mm |
  • Anfangslichtstärke: F2,7 - F5,9 |
  • Verschlusszeit: 1/2000 - 15 Sek. |
  • Makro: 3 cm (Weitwinkel) |
  • Opt. Bildstabilisation |
  • Gesichtserkennung |
  • Belichtungssteuerung: |
  • Automatik |
  • Erw. Speicher: SD, SDHC, SDXC |
  • HDMI-Anschluss |
  • Full-HD-Video |
  • Energie: Li-Ion-Akku |
  • Gewicht: 135g |

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Gelistet seit: 01/2012
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Kurz vorgestellt

Die Canon Ixus 125 HS ist eine kleine, schicke Kamera für Vollautomatik-Liebhaber. Sie ist ab Februar 2012 für 249,- Euro UVP zu bekommen. Preislich ist sie damit in der Mittelklasse angesiedelt. Das bedeutet, dass man ihr Kompromisse in der Ausstattung und Bildqualität sehr viel weniger nachsehen kann als einer günstigeren Kamera. Eine knappe Beurteilung aufgrund der technischen Daten wagen wir, aber für genauere Informationen bleibt es nur auf die ersten Tests zu warten.

Canon Ixus 125 HS Silber

Gehäuse – knallig bunt und gutes Display
Die Canon Ixus 125 HS ist in vielen Farben zu haben: Bonbon-Pink, Knallrot, Silber, recht knalliges Hellgrün und ein Blau, das auf den Produktfotos eher an Türkis erinnert. Das Display kann gefallen: auf 3 Zoll verteilen sich ordentliche 460.000 Pixel. Das dürfte für eine scharfe Vorschau sorgen.

Bedienung – voll automatisch, ganz einfach
Die Canon-Kamera ist perfekt für alle, die einfach nur Zielen und Abdrücken wollen. Mehr kann die kleine Kamera auch nicht. Das sorgt für einen übersichtlichen Umfang von Einstellungsmöglichkeiten. Besonders leicht macht es dem Nutzer die Funktion „Smart Auto“. Dahinter verbirgt sich die intelligente Automatik, die selbsttätig aus 58 Voreinstellungen für unterschiedliche Aufnahmesituationen die passende heraussuchen kann.

Optik – Weitwinkel super, Tele naja
Die Ixus 125 bietet einen 5-facehn Zoom über ein  Brennweitenspektrum von 24 bis 120 mm. Einen Pluspunkt bekommt die Kamera für das außergewöhnlich starke Weitwinkel. Damit bekommt man auch von Nahem eine Menge aufs Bild. Die Lichtstärke ist mit f2,7 bis f5,9 anständig.
Gefallen kann außerdem, dass die Canon Ixus 125 IS mit dem neuen Bildstabilisator „Intelligent IS“ ausgestattet ist. Dieser wurde so weiterentwickelt, dass er zwischen verschiedenen Betriebsmodi, z.B. Stativ- oder Makroaufnahmen, automatisch unterscheiden und umschalten kann. Der Makromodus ist mit 3 cm Nahbereichsgrenze leider nur mäßig. Andererseits gibt es schlechtere, auch in dieser Preisklasse.

Bildqualität – 16 Megapixel auf kleinem Raum…
…genauer, auf einem 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor. Das sind nicht die besten Bedingungen für gute Bildqualität. Die große Schwester Ixus 500 HS hat nur 10 MP und ist klassentechnisch als höherwertig einzustufen. Trotzdem wollen wir die Canon IXus 125 HS nicht schlechtreden, bevor die ersten Tests erschienen sind. Bei dem Preis darf man nämlich auf eine anständige interne Aufbereitung der Daten hoffen. Mit an Bord ist auch der noch ziemlich neue Digic 5 Bildprozessor, der in anderen Kameras bereits als gut bewertet wurde. Der ISO-Bereich der Kamera reicht von ISO 100 bis 3.200, Verschlusszeiten stehen von 1/2.000 bis 15 Sekunden zur Verfügung. Wer gerne noch kürzere Belichtungszeiten hätte, sollte sich die Canon XIus 500 HS ansehen.

Ausstattung – Full-HD-Video
Fast schon Standard: der Full-HD-Videomodus. Die Canon Ixus 125 HS hat außerdem einen Zeitlupenmodus. Mit dabei sind auch ein Panorama-Assistent und jede Menge Farbfilter, die zum experimentieren einladen. Auch mit an Bord: ein Miniaturisierungsmodus. Der Serienbildmodus ist mit 2 Bildern/Sek nur Mittelmaß.

Fazit & Alternativen
Die Canon Ixus 125 HS klingt unterm Strich nach einer gehobenen Schnappschusskamera. Pluspunkt ist die Anfangsbrennweite von 24 mm und das gute Display. Sonst sind die Ausstattungsmerkmale eher Standard, und über die Bildqualität werden erst ausführliche Tests etwas verraten können.
Eine Alternative könnte die ältere Panasonic Lumix DMC-FX77 sein, die den gleichen Brennweitenumfang und ebenfalls eine rein automatische Belichtung bietet, aber zusätzlich einen 3D-Modus (interessant bei 3D-Fernsehern) und schnellere Serienbilder. Dafür muss man sich andererseits auf ein schlechter auflösendes Display und auf HD-Video beschränken. Mit dem gleichen Brennweitenspektrum mit 24-mm-Anfangsbrennweite ist auch die Samsung WB2000 ausgestattet, darüber hinaus bietet die Kamera auch ein erstklassiges Display und mehr manuelle Einstellungsmöglichkeiten.

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Benotung 5 Sterne

Anonym
30.04.2012

schnell und einfach

super kamera, schnell und einfach in der bedienung (hatte vorher eine nikon coolpix (war ultralangsam!)