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Nikon Coolpix P100 im Test - Produktbild 1
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Nikon Coolpix P100 Test




Nikon Coolpix P100 bei Amazon suchen   zum Preisvergleich für Nikon Coolpix P100   zum Kameravergleich für Nikon Coolpix P100
Typ: digitale Bridgekamera | 10.3 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 1/2.3" | Display: 3.0 Zoll, 460.000 Bildpunkte, schwenkbar | elektronischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 160 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG | Opt./Dig. Zoom: 26.0x / 4x | Brennweite: 26 - 678mm | Anfangslichtstärke: F2.8 - F5 | Verschlusszeit: 1/8000 - 8 Sek. | Makro: 1cm | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | Full-HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 480g
 
Statistik
15 Testauszeichnungen
Gelistet seit: 02/2010
Letzter Test: 07/2011
Anzahl Tests: 19
 
Auswertung der Testberichte

Mit der Coolpix P100 stellt Nikon die Nachfolgerin der Digitalkamera P90 vor. Die kleine Bridgekamera bietet u.a. mehr Zoom, eine schnelle Serienbildfunktion, eine HDR-Funktion für Bilder mit erhöhtem Dynamikumfang, eine mehr als zeitgemäße Videofunktion samt Full-HD-Unterstützung sowie einen HDMI-Anschluss. Und wie die Vorgängerin kann auch die P100 in den Tests überzeugen.

Gehäuse & Bedienung
Die Nikon Coolpix P100 kommt in einem typischen Bridgekamera-Gehäuse mit fest integriertem, auch in der Ruhestellung weit herausragendem Objektiv. Mit nicht mal 500 g Gewicht hat sie die klassische Stärke dieser Klasse: kleiner und kompakter als DSLRs zu sein und trotzdem mit Megazoom. Die Bedienung gelingt dank gut positionierter Tasten fast komplett mit der rechten Hand. Kritisiert wurde am Gehäuse die Positionierung des Stativgewindes. Dieses ist laut eines Testberichts so platziert, dass ein stabiler Stand auf einem Stativ schwierig ist. Immerhin ist das Gewinde aus Metall und damit schön stabil. Verglichen mit der P90 bietet der 90° nach oben und 82° nach unten neigbare 3''-Monitor der Nikon Coolpix P100 mit 460.000 Bildpunkten eine verdoppelte Auflösung. Das ist sehr gut und über dem Durchschnitt in dieser gehobenen Preisklasse. Anlass zu Kritik gab das Display, weil es laut Test bei zu wenig Licht eine zu dunkle Vorschau zeigte. Zum Anvisieren des Motivs kann aber auch ein elektronischer Sucher mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln und Dioptrienausgleich genutzt werden.
Als typische Bridgekamera hält die Nikon P100 neben dem Automatikmodus und zahlreichen Motivprogrammen natürlich auch eine Blenden- und Zeitautomatik sowie einen manuellen Belichtungsmodus bereit. Die meisten Veränderungen der Parameter werden in erster Linie über das Menü ausgeführt, praktische Direktzugriffe sind nicht die Stärke der Digitalkamera. Das ist für DSLR-Fotografen wahrscheinlich nervig, doch Umsteiger aus dem Kompaktbereich werden es nicht anders kennen. Der Videomodus wird über eine eigene Taste gestartet, die – klassisch – mit einem roten Punkt markiert ist. Der Ring um diese Taste erlaubt laut Test ein extrem schnelles Umschalten zwischen dem HD-Videomodus und dem HS-Modus (Highspeed-Modus). Die Zoomtaste kann in zwei Geschwindigkeiten zoomen, was angesichts des großen Brennweitenspektrums sehr gut ist. Gefallen hat in den Tests an der Nikon P100 auch, dass eine gute, übersichtliche Bedienungsanleitung auf Papier im Lieferumfang beiliegt. Das ist leider selten geworden, die meisten Anbieter beschränken sich auf eine Bedienungsanleitung auf CD. Kritisiert wurde die eingeschränkte Möglichkeit zur Langzeitbelichtung. Hier bietet die P100 ein Maximum von 8 Sekunden - normal sind in dieser Klasse ca. 30 Sekunden.

Optik & Bildqualität
Schon die P90 wusste mit einem 24fach-Zoom zu beeindrucken. Die Nikon Coolpix P100 hat mit ihrem 26-fachen Zoom nun noch mehr Tele auf Lager. Das Brennweitenspektrum reicht von 26 - 678 mm. Das ist beachtlich und laut der Testberichte für jede Fotosituation mehr als ausreichend. Bei solch einem Brennweitenspektrum reicht der vierfache Verwacklungsschutz des Vorgängermodells nicht aus, dachte sich Nikon offenbar. Die P100 hat nun einen fünffachen Schutz mit auf den Weg gegeben bekommen. Wie bei vielen anderen Kameraherstellern handelt es sich hierbei um eine Kombination aus optischem Bildstabilisator, also einem beweglich gelagerten Sensor, und digitalen Verfahren der Bildstabilisierung, wie z.B. automatische Erhöhung der Lichtempfindlichkeit. Im Test wurde die stabilisierende Wirkung dieser Kombination gelobt. Auch nicht von schlechten Eltern ist der Makromodus, der bereits ab einem Motivabstand von 1 cm scharfstellen kann.
Für eine verbesserte Empfindlichkeit und ein geringeres Bildrauschen soll der neue, 10 Megapixel auflösende CMOS-Sensor mit rückwärtiger Belichtung (Backlight CMOS) sorgen. Erfolgreich bewährt hat sich dieser Sensortyp bereits bei Sonys TX1 und WX1; der Hersteller ist im Übrigen auch für die Entwicklung des Backlight-CMOS-Sensors verantwortlich. Rückwärtige Belichtung bedeutet, dass die Verbindungen zwischen den Sensoren, die vormals obenauf lagen und so die lichtempfindliche Fläche des Sensors verkleinerten, nun unter dem Sensor verlaufen. Somit vergrößert sich die lichtempfindliche Fläche, wodurch die Belichtungszeiten verkürzt werden können, was wiederum zu einem verbesserten Rauschverhalten der Kamera führen soll.
Ähnlich wie bei Canons Kompaktkamera-Flaggschiff G11 wurde bei der Nikon Coolpix P100 die Megapixelzahl im Vergleich zum Vorgängermodell auf 10 Megapixel reduziert - die P90 hatte noch 12 Megapixel. Das erlaubt theoretisch eine bessere Bildqualität in den hohen ISO-Empfindlichkeiten. Beim Rauschen zeigten sich die Testberichte uneins: laut eines Tests fiel es in der 100%-Betrachtung erstmals bei ISO-800-Bildern auf, was ein sehr gutes Ergebnis wäre. Ein anderer Test aber meinte ein Rauschen schon bei ISO 200 in der 100%-Betrachtung sehen zu können. Die Auflösung blieb laut eines Testberichts leicht hinter den Erwartungen an einen 10-Megapixel-Sensor zurück, dafür war im Vergleich zur Vorgängerin ein geringerer Auflösungsabfall in den hohen Empfindlichkeiten festzustellen. Erfreulich war laut Test die gute Leisung im Tele. Das gute Ergebnis ist auch auf eine interne Nachschärfung zurückzuführen. Die Detaildarstellung litt unter dieser Nachbearbeitung scheinbar nicht. Allerdings stellte ein Test an Kontrastkanten verstärkte Hell-Dunkel-Kontraste fest, die den Schärfeeindruck erhöhen sollen. Insgesamt zeigte die Nikon P100 in den Testberichten in puncto Rauschen, Auflösung und Textur auch in den höheren Empfindlichkeiten, wo eine interne Nachbearbeitung unausweichlich ist, eine gute, ausgewogene Bildqualität.
Der Weißabgleich wurde als sehr zuverlässig bewertet. Auch bei Kunstlicht – der schwierigsten Disziplin – stellten die Tests nur geringe Abweichungen fest. Die Farbsättigung liegt bei stark übersteuerten 108%, was für Consumer-Kameras nicht ungewöhnlich ist, um die Bilder brillanter wirken zu lassen. Da sich diese Übersteuerung laut eines Tests aber auf die Blautöne beschränkt, wirken Hauttöne trotzdem realistisch und gut. Auch die Dynamik konnte überzeugen. In puncto Verzeichnung (Verzerrung des Bildes) zeigt die Nikon Coolpix P100 in den Tests ein durchwachsenes Bild. Zwar ist die Verzeichnung in der Normalbrennweite von 35 mm sehr gering, im Weitwinkel wurde durch ein Testlabor aber eine starke tonnenförmige Verzerrung von ca. -3% nachgewiesen. Immerhin lässt sich eine interne Korrektur der Verzeichnung hinzuschalten, welche die Verzerrung des Bildes auf ca. -1% schrumpfen lässt. Die Vignettierungswerte (Randabschattung) war aber in allen Brennweiten gering. Auch die chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten) hielt sich angesichts dieses gigantischen Brennweitenspektrums erfreulich zurück. Nur im Tele waren Vignettierung und Farbsäume an einigen Stellen deutlich.

Ausstattung & Geschwindigkeit
Rein von den Einstellungsmöglichkeiten der Belichtung würde sich die Nikon P100 noch als Zweitkamera für DSLR-Fotografen eigenen, doch hier kommt das Veto: Der Kamera wurde kein RAW-Modus mitgegeben. Auch fehlt ein Blitzschuh, so dass man sich allein auf den internen Blitz verlassen muss, der aber immerhin im Weitwinkel bei ISO 100 ca. 10 Meter weit kommt. Auch die Videofunktion konnte gefallen: während man sich bei der P90 noch mit Videos in einfacher VGA-Auflösung zufrieden geben musste, darf man sich bei der P100 auf Full-HD-Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln und Stereoton freuen. Während der Videoaufnahme, die – wie oben erwähnt – bequem über eine separate Taste gestartet wird, stehen laut Test sowohl der optische Zoom als auch der Autofokus und der Bildstabilisator zur Verfügung, leider entstehen dadurch störende Geräusche im Film, und besonders schnell scheint die Nachführung der Schärfe - besonders im Tele - auch nicht zu sein. Ein Test beschrieb die Veränderung der Brennweite als sehr verwackelt, außerdem zeigen sich hier und da Zeilenverschiebungen und der Weißabgleich stellt bei einem Wechel der Lichtquelle sichtbar langsam nach. Die Tonaufnahme wurde als breiig beschrieben. Immerhin die Farbdarstellung und die Details in den Videos können gefallen. Auch ein High-Speed-Videomodus (240 Bilder/Sekunde in QVGA, 320 x 240 Pixel) ist mit an Bord. Der Akku hielt laut Test 140 bis 410 Auslösungen durch. Das ist in Ordnung. Gestört hat allerdings, dass der Akku nur in der Kamera über USB laden lässt. Man kann also nicht mit einem Zweitakku knipsen gehen, während der erste Akku zuhause lädt.
Die Nikon Coolpix P100 bietet in einem speziellen Highspeed-Modus eine schnelle Serienbildfunktion. Dort sind bis zu 10 Bilder pro Sekunde drin. Die normale Folgegeschwindigkeit zwischen zwei Bildern betrug ca. 1,8 Sekunden. Aktiviert ist die Kamera in ca. 2 Sekunden. Diese Dauer ist angesichts des großen Zooms, der erstmal ausgefahren werden muss, in Ordnung. Die in einem Test gemessene Auslöseverzögerung betrug bei Tageslicht 0,3 - 0,4 und bei Dämmerlicht 0,7 Sekunden.

 
   
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Tests mit Auszeichnung
Auszeichnung   Platz Wertung Ausgabe Quelle  
Preistipp   2 81.3 3/2011
Zitat: "Videoqualität: 84; Fotoqualität: 85; Geschwindigkeit: 74; Ausstattung/Handling: 77"

Anmerkung zum Test: getestet wurde die Videoqualität
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Sehr gut   1 82.0 1/2011
Zitat: "Klassenbeste ist Nikons Coolpix P100, die in allen Bereichen punkten kann und so die Konkurrenz überflügelt."
Kein Logo
Testsieger   1 82.0 1/2011
Zitat: "Schwächen zeigt die Nikon bei den Farbsäumen. Zudem hat sie eine Tendenz zur Überbelichtung. Insgesamt holt sie trotzdem den Testsieg."
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Bestnote "gut"   1 2.3 1/2011
Zitat: "Für prächtige Farb- und Nahaufnahmen. Kamera mit LCD-Sucher. Gute Bildqualität. Sehr gute Bilder bei wenig Licht. Wirksamer Verwacklungsschutz."
test
Kauftipp Bildqualität   3 79.9 11/2010
Zitat: "...der Blitz der Nikon P100 [reicht] bei Weitwinkel und geringster ISO beispielsweise zehn Meter weit. Generell sind acht bis zehn Meter in dieser Klasse ein guter Wert. [...] Zudem bieten nahezu alle aktuellen Top-Modelle der Mega-Zoom-Klasse die Option, die Blitzleistung im Menü manuell zu korrigieren."
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Testsieger   1 82.0 7/2010
Zitat: "Nikons P100 liefert durch die Bank sehr gute Ergebnisse und räumt den Testsieg ab, auch wenn sie in der Praxis eine leichte Tendenz zur Überbelichtung offenbart."
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Sehr gut   1 82.0 7/2010
Zitat: "Einschaltzeit: 1,7 s; Serienbilder pro Sekunde (in Folge): Normal: 2,8 B/s (35 i. F.), Highspeed: 10 B/s (6 i. F.); Bildfolgezeit: 1,6 s; Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,39 s, Tele: 0,43 s"
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Bester im Test   1 83.0 7/2010
Zitat: "Fujifilm gegen Nikon - welche Bridge-Kamera ist denn nun die bessere? Im Grunde ist es eine Frage des bevorzugten Handlings. [...] Wer nach einer [im Vergleich zur Fujifilm HS10] günstigeren, aber zoomstarken Kamera für Einsteiger sucht, dürfte eher an der Nikon P100 Gefallen finden."
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Kauftipp   k.A. 80.5 6/2010
Zitat: "Im [...] Super-Telebereich lassen die Bildschärfe und die Auflösung merklich nach. Hier hilft auch kein Verändern der Blende, hier stößt das Objektiv an seine physikalischen Grenzen. [...] Wer also auf Bildqualität wert legt, der sollte es mit der hohen Brennweite nicht zu weit treiben."
dkamera.de - Tipp
Gut   2 82.41 6/2010
Zitat: "Im klassischen Porträtbereich von kleinbildäquivalenten 85 bis 105 mm kann sich das Nikkor erneut hervortun: Es schattet um gerade einmal 0,2 Blenden ab und zeigt einen sehr ausgeglichenen Helligkeitsverlauf."
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Testsieger   1 82.0 6/2010
Zitat: "PRO: geringes Rauschen, gute Eingangsdynamik, relativ schneller AF, bester Serienbildmodus, Full-HD-Video, Zeitlupenvideo, Klappmonitor (beste Auflösung im Testfeld), Intervallaufnahmen, Verzeichnungskorrektur, Panorama-Assistent, Best-Shot-Selector. CONTRA: deutlicher Auflösungsverlust im Telebereich, Verzeichnung (aber zuschaltbare Korrekturfunktion), leichte Tendenz zur Überbelichtung."
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Mega-Zoom Platz 1   1 82.8 5/2010
Zitat: "PLUS: In allen Belangen besser als ihre Vorgängerin, klasse Ausstattung. MINUS: Akku nur mittelmäßig, gemessene Auflösung nicht optimal."
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4 Dots   k.A. 4.0 5/2010
Zitat: "Welcher Fotograf wünscht sich das nicht: Ein Fotoapparat mit Vollausstattung und großem Zoombereich, dazu die Möglichkeit, FullHD-Videos aufzunehmen - das Ganze verpackt in einem kompakten und gut zu bedienenden Gehäuse. Kurz, das perfekte "All in One"-Aufnahmegerät. Nikon hat nun ein solches Multitalent für knapp 350 Euro auf den Markt gebracht..."
Digitalkamera.de - 4 Sterne
Testsieger   1 69.5 5/2010
Zitat: "Bemerkenswert: Die guten Leistungen im extremen Telebereich. Der große Zoomfaktor fordert allerdings seinen Tribut. Im Weitwinkel weisen die Aufnahmen eine starke tonnenförmige Verzeichnung, im Tele eine deutliche Randabschattung und Farbsäume auf."
Color Foto - Testsieger
Bildqualität Exzellent   k.A. 81.7 5/2010
Zitat: "Mit der P100 ist Nikon eine Lösung gelungen, die sich nicht hinter der Konkurrenz versteckt, sondern sie in einigen Punkten (hohe Auflösung, Graubalance, Full-HD-Videos) sogar übertrumpft. Das alles wird zu einem günstigen Preis angeboten und ist mit vielen Automatiken auch einfach bedienbar."
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Tests ohne Auszeichnung
Quelle   Platz Wertung Beste Schlechteste  
Audio Video Foto Bild (7/2011)
  6 2.59 1.81 2.62
Zitat: "Fotoqualität: befriedigend, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: befriedigend, Ausstattung und Bedienung: gut"
PC Praxis (10/2010)
  2 1.65 1.50 2.85
Zitat: "Die Nikon CoolPix P100 wirkt auf den ersten Blick sehr edel, das Design ist den Entwicklern gelungen. Die Kamera liegt auch dank des optimal ausgeformten Handgriffs sehr gut in der Hand [...] Dass Nikon auf dem winzigen Sensor "nur" 10,3 Megapixel unterbringt, wirkt sich beim Einsatz höherer Empfindlichkeiten positiv aus. Die Nikon ist ein gelungenes Gesamtpaket."
Netzwelt.de (7/2010)
  k.A. - - -
Zitat: "Auf den ersten Blick überzeugt die Nikon Coolpix P100 als Bridgekamera mit umfangreicher Ausstattung, doch auf den zweiten Blick trüben zu viele störende Kleinigkeiten den Gesamteindruck. So fehlt ein eigenes Menü zur schnellen Veränderungen der Belichtungseinstellungen und die Bildqualität hebt sich nicht von Kompaktkameras ab. Ein großer Zoom alleine macht noch keine gute Kamera."
CHIP (6/2010)
  k.A. -
Zitat: "Bei großen Brennweiten verzerrt die Kamera [...] stark (3,0 Prozent). Erst wenn man die Verzeichnungskorrektur aktiviert, reduziert sich das auf einen guten Wert (0,4 Prozent). Sonst ist die Bildqualität gut: Messungen von Auflösung und Rauschen ergeben ausgezeichnete Werte, die für störungsarme Fotos mit starker Dynamik sorgen. Nur die Farbtreue könnte ein wenig höher sein."
 
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Meinungen
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sehr gut
gut
befriedigend
ausreichend
mangelhaft
 
 Gut, mit leichten Schwächen - 08.01.2011 - stefan
Die P100 ist ein praktischer Alleskönner mit sehr vielen Extras und einem sehr hohen Zoombereich.
Leider neigt sie insbesondere bei hellem Wetter und Dunst etwas zur Überbelichtung und ich habe noch keine Möglichkeit einer dauerhaften Belichtungskorrektur gefunden.
Wenn man keine SLR mit Wechselobjektiven mitschleppen möchte eine gute Alternative für jeden Tag.
 Nikon P 100 ist wirklich gut..... - 31.07.2010 - andreas
die Kamera ist problemlos zu bedienen, auch ohne Handbuch...
Fotos sind gut...
Full HD Videos haben eine super Qualität, nur das Mikro taugt wenig...
 Wieder zurück an Nikon - 23.05.2010 - Anonym
Viele Extras, die aber in der Praxis nicht greifen. Die Verarbeitung bleibt auf der Strecke. Bedienung nicht einfach u. nicht logisch. Display ist beweglich, ein sehr Gut! Die Panasonic FZ38 ist wesentlich handlicher, logischer u. mit 100,- € deutlich günstiger.
 Alles was man braucht!!! - 08.04.2010 - Anonym
Hi, hatte vorher ne Minolta Z2 aus dem Jahre 2005. Nun meine neue P 100 ist der Hammer. Für Hobbyfotographen ist sie das Beste auf dem Markt.
Man sollte sich aber einen 2ten Akku dazukaufen. Sonst SUPER Teil.
 Hammer! - 05.04.2010 - Frank J.
Das Teil ist wirklich super, warum sollte ich mir eine SLR um den Hals hängen, am besten noch mit kiloweise Zubehör?

Unbedingt empfehlenswert!
 p100 super cam - 02.04.2010 - diddi
die cam macht super photos, auch bei schlechtem licht. hätte nie gedacht, dass die cam bei vollem zoom nicht verwackelt. der weitwinkel ist erste sahne, full hd videos haben eine super qualität, nur das micro taugt nichts, vor allem braucht man zum abspielen der videos keine teuren programme oder convertierprogramme. und dann das gewicht, keine 500g.
 Bildqualität P100 sehr gut - 23.03.2010 - Hanspeter Wälti
Die Kamera ist leicht, problemlos zu bedienen und bietet viel Spass. Sowohl im Tele- als auch im Weitwinkelbereich macht sie tolle Bilder. Im max. Telebereich bemerkt man den vielleicht vorhandenen Dunst in der Luft. Kein Problem: Mit Photoshop Elements 8 lässt sich dies beheben.
Eine gute SLR Kamera kostet vielleicht 800 Euros. P100 inkl. PSE8 spart viel Geld, da die SLR Kamera meist nur einen Bereich von 18 bis 55 mm abdeckt. Zwischen etwas weniger guten Telefotos (Bridgekameras) und gar keinen (SLR), oder aber teuren Fotos (gutes Teleobjektiv kostet 1000 Euros) liegen Welten.
 
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