Fujifilm FinePix S4500 im Test
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Preis: ab 157,00 €
- Bridgekamera |
- Auflösung: 14 MP |
- optischer Zoom: 30 x |
- Brennweite: 24 - 720 mm |
- Anfangslichtstärke: 3,1 - 5,9 f |
- Sensorgröße: 1/2.3 Zoll |
- CCD |
- Displaygröße: 3 Zoll |
- Displayauflösung: 230000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 64 - 6400 ISO |
Keine
Kurz vorgestellt
Die Fujifilm FinePix S4500 ist die Größte aus Fujifilms S-Serie günstiger Megazoomer. Voraussichtlich ist sie für 239,- Euro UVP zu haben. Das ist sehr wenig Geld für einen 30-fachen Zoom mit 24-mm-Anfangsbrennweite! Mal sehen, wie die Digitalkamera in den Testberichten abschneiden wird.

Gehäuse – Standard-Display und kleiner Sucher
Mit über 500 Gramm ist die Bridgekamera S4500 nicht gerade ein Leichtgewicht, das sei ihr aber aufgrund des enormen Zooms verziehen. In die Jackentasche passt die Kamera nicht mehr, dafür ist sie mit 11,8 x 8,1 x 10 c, zu „quadratisch“. Die Einsteigerklasse merkt man am Display: mit einer Größe von drei Zoll und einer Auflösung von 230.000 Pixel bietet die Fujifilm S4500 nur Durchschnitt an. Erfahrungsgemäß ist die Vorschau bei dieser Größen/Auflösungskombination nicht besonders scharf. Beworben wird die FinePix S4500 aber mit einer verbesserten Vorschau bei Sonnenstrahlung. Außerdem mit an Bord: ein kleiner elektronsicher Sucher. Von dem darf man zwar auch keine Spitzenqualität erwarten, aber es gilt das Motto: besser als nichts.
Bedienung – nicht nur für Anfänger
Die Fujifilm FinePix S4500 bietet sowohl eine ausgereifte Vollautomatik als auch die Möglichkeit, selbst in die Belichtung der Fotos einzugreifen. Wer es einfach mag, schaltet den Modus „SR Auto“ an, wo die Kamera sämtliche Belichtungseinstellungen übernimmt. Für Fortgeschrittene und ambitionierte Einsteiger sind aber auch ein voll manueller Modus und Halbautomatiken für Zeit und Blende vorhanden.

Optik – ganz viel Zoom
Über den Brennweitenumfang kann man nicht meckern: dieser reicht von 24 bis 720 mm, damit wird eine 30-fache Vergrößerung möglich. Damit ist die S4500 ein amtlicher Megazoomer – und das zu dem Preis! Der Makromodus ist mit einer Nahbereichsgrenze von 2 cm anständig. Ein optischer Bildstabilisator ist selbstverständlich mit an Bord. Beworben wird die Digitalkamera mit weichen (also nahezu stufenlosen) Zoomfahrten und einer gut erreichbaren Zoomverstellung. Mal sehen, was die Tests dazu sagen werden.
Bildqualität – Standardwerte
Hier lässt sich ohne einen ausführlichen Testbericht kaum ein Urteil fällen. Ein Bick auf die technischen Daten verrät so viel: Die S4500 bietet 14 Megapixel auf einem 1/2,3-Zoll-CCD. Das sind typische Werte für eine Einsteigerkamera, also darf man wohl auch nur Einsteiger-Bildqualität erwarten. Gespeichert werden die Bilddaten im handlichen, überall kompatiblen JPEG-Format. Im RAW-Format, also mit verlustfreier Speicherung, können die Fotos leider nicht gespeichert werden. Der ISO-Bereich geht von ISO 64 bis 6.400, wobei die hohen ISO-Zahlen mit einer verminderten Maximalauflösung einhergehen. Mal sehen, wann das Bildrauschen anfängt.

Ausstattung – das Basispaket
Die Fujifilm FinePix S4500 ist eine Kamera ohne viele Spielereien. Mit dabei sind ein HD-Videomodus und ein Panorama-Modus. Effektfilter gibt es keine. Betrieben wird die Digitalkamera mit vier AA-Batterien. Das trägt unter anderem zu dem hohen Gewicht mit bei, denn Standard-Batterien sind schwerer als extra für Kameras entwickelte Lithium-Ionen-Akkus. Einen Vorteil bringt es aber auch mit sich: Zweitakkus sind schnell und billig zu bekommen.
Fazit & Alternativen
Mal sehen, was die Testberichte zu der Fujifilm FinePix S4500 sagen werden. Wir tippen auf Durchschnittsleistung, denn bei dem Preis in Relation zum großen Zoom darf man keine Wunder erwarten. Wer aber für möglichst wenig Geld einen großen Zoom sucht, könnte mit der S4500 einen Treffer landen.
Die Fujifilm S4500 ist mit ihrer UVP von 239,- Euro unschlagbar günstig. Alternativen mit 30-fachem Zoom kosten im Schnitt um einiges mehr. Höchstens Modelle, deren Ablösung durch einen Nachfolger kurz bevorsteht, sind im Preis so tief nach unten gerutscht, dass sie konkurrenzfähig werden. Zu nennen wäre hier beispielsweise die Fujifilm FinePix HS20. Wer mehr als Einsteigerqualität sucht, muss tiefer in die Tasche greifen, hier sind z.B die Sony Cyber-shot DSC-HX100V und die Fujifilm FinePix HS30 EXR zu empfehlen.
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Meinungen
Christian |
Top Einsteiger Kamera
Macht saubere Bilder, da gibt´s kein meckern. |
Anonym |
Das Geld nicht WERT
Da die Kamera als Geschenk für meine Frau gedacht war, konnte ich sie erst ca. 1 Monat nach Kauf testen, nachdem ich schon geglaubt habe meine Beste hat knipsen verlernt. |
Heinz |
Topsache!Bin sehr zufrieden mit dieser Kamera und unschlagbar zu diesem Preis. |
Anonym |
OkayGanz gute Einstiegs-Bridgekamera |
Gina |
SUPERDie Kamera hat einen super Zoom. Kommt von der Bildqualität einer Spiegelreflex nah. |
Paul |
Tolle Kamera zum sehr guten Preis
Habe mich für diese Kamera entschieden, da mich die technischen Daten und natürlich der Preis überzeugt haben. Dank eines 2-Wochen-Rückgaberechts ging ich auch kein Risiko ein. |
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