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Fujifilm FinePix HS10 Test
Zoom

Fujifilm FinePix HS10 Test


Hersteller: Fujifilm


Fujifilm FinePix HS10 bei Amazon suchen   zum Preisvergleich für Fujifilm FinePix HS10   zum Kameravergleich für Fujifilm FinePix HS10
Typ: digitale Bridgekamera | 10.3 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 1/2.3" | Display: 3.0 Zoll, 230.000 Bildpunkte, schwenkbar | elektronischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Opt./Dig. Zoom: 30.0x / 2x | Brennweite: 24 - 720mm | Anfangslichtstärke: F2.8 - F5.6 | Verschlusszeit: 1/4000 - 4 Sek. | Makro: 1cm - 100cm (umschaltbar) | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: 4x AA-Mignon-Batterien | Gewicht: 716g  
Statistik
4 Testauszeichnungen
Letzter Test: 05/2010
Anzahl Tests: 4
Auswertung der Testberichte

Ihren Weltrekord in Sachen Zoom konnte die Olympus in Form der SP-800 UZ mit 30-fachem Zoom nicht lange halten. Fujifilm rückt mit einer ebenso zoomstarken Bridgekamera nach. Doch in der Fujifilm FinePix HS10 steckt noch weitaus mehr als nur ein Superzoom. Zwar ist die Fujifilm FinePix HS10 mit einem Preis von 429,- Euro (UVP) rund 50,- Euro teurer als die ebenso zoomstarke Olympus SP-800 UZ, jedoch bietet sie dem ambitionierten Hobbyfotografen all jene Ausstattungsmerkmale, die man beim Olympus-Modell vermisst: sprich manuelle und halbautomatische Belichtungsmodi, Unterstützung für RAW-Bilder sowie eine schnelle Serienbildfunktion. Das i-Tüpfelchen ist schließlich der Full-HD-Videomodus.

Gehäuse & Bedienung
Die Fujifilm FinePix HS10 hat einen ausgeprägten Griff am Gehäuse, was die Handhabung sehr erleichtert. Ein Test kritisierte allerdings, dass die Lücke zwischen Griff unf Optik nicht besonders groß sei. Wie das Konkurrenzmodell von Olympus ist auch die Fujifilm FinePix HS10 mit einem 3''-Display ausgestattet. Auch das Display der HS10 löst mit 230.000 Subpixeln nicht besonders hoch auf. Zu groß und zu wenig Pixel – eine Beurteilung der Schärfe ist laut Test damit nur bedingt möglich. Dafür ist das Display nach oben und unten klappbar. Außerdem bietet die HS10 eine Alternative: einen elektronischen Sucher, der automatisch aktiviert wird, wenn sich das Auge des Fotografen dem Sucher nähert. Die Brennweite wird bei der Fujifilm FinePix HS10 durch einen manuellen Zoomring direkt am Objektiv verändert. Der mechanische Zoom läuft allerdings laut eines Tests ungleichmäßig. Immerhin erlaubt ein manueller Zoom über einen Ring dem Fotografen eine schnelle und vor allem präzise Wahl des Bildausschnitts, ähnlich wie bei einer Spiegelreflexkamera. Auch ist laut Test ein Fokusring vorhanden! Und noch eine Eigenschaft hat die fest eingeabute Optik der Bridgekamera von DSLR-Wechselobjektiven übernommen: ein Filtergewinde. Und wie bei den besseren großen Schwestern hält dieses still, wenn fokussiert oder gezoomt wird.
Anders als bei der Olympus SP-800 müssen ambitionierte Hobbyfotografen bei der Fujifilm FinePix HS10 nicht auf Halbautomatiken für Zeit und Blende sowie einen komplett manuellen Modus verzichten. Natürlich ist auch ein Automatikmodus vorhanden. Dank Wahlrad kann direkt und ohne Umwege auf die einzelnen Modi zugegriffen werden, auch gibt es laut Test viele Direkttasten. Zudem unterstützt die HS10 die Aufnahme von Bildern im verlustfreien RAW-Format.

Optik & Bildqualität
Das 30-fache Zoom der FinePix HS10 gewährt laut Test dem Fotografen viel Freiheit bei der Wahl des Bildausschnittes. Die Brennweite startet im Ultraweitwinkel bei 24 mm und endet im extremen Tele bei 720 mm. Im Vergleich zur Olympus SP-800 bietet die Bridgekamera von Fujifilm mehr Weitwinkel und dafür weniger Tele, wobei eine Brennweite von 720 mm im Foto-Alltag weit über die Mindestanforderungen hinausgeht. Die langen Brennweiten werden, um überhaupt nutzbar zu sein, von einer Kombination aus optischem und digitalem Bildstabilisator unterstützt. Auch der Makromodus konnte im Test mit einem Mindestabstand von nur 1 cm im Test überzeugen. Natürlich stellt sich bei solch einem Brennweitenspektrum die Frage nach der Abbildungsleistung. Wie ist es um typische Abbildungsfehler von Megazooms wie Verzeichnung, Vignettierung und chromatische Aberration bestellt?
Bei der FinePix HS10 hat Fujifilm auf den hauseigenen EXR-CCD-Sensor, wie man ihn beispielsweise schon von der FinePix F200EXR kennt, verzichtet. Stattdessen kommt hier ein 10-Megapixel-BSI-CMOS-Sensor (Back Side Illuminated), ein sogenannter Backlight-Sensor zum Einsatz. Dieser soll in Kombination mit dem leistungsfähigen Prozessor nicht nur rauscharme Bilder garantieren, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten für High-Speed-Aufnahmen eröffnet. Doch zuerst zur Bildqualität: 10 Megapixel klingt nicht viel, doch die Zurückhaltung seitens Fujifilm ist eine gute Entscheidung. Je weniger Pixel, desto geringer das Rauschen. Die reale Zunahme der Auflösung bei steigender Megapixelzahl ist viel geringer als die nominelle, denn je mehr Pixel sich auf einem Sensor quetschen, desto schlechter ist die Abbildungsqualität. Trotzdem konnte die Schärfe - also die Auflösung - der Fujifilm FinePix HS10 in den Tests nicht komplett überzeugen. Das liegt laut der Testberichte aber weniger am Sensor als an der Optik, was unter anderem daran zu erkennen ist, dass die Auflösung vor allem am Bildrand abnimmt. Außerdem wird durch eine Rauschunterdrückung die Auflösung weiter gedrückt. Immerhin ist dadurch das Bild bis ca. ISO 800 rauschfrei. Die Dynamik der HS10 ist laut Test guter Durchschnitt, Fujifilm-Kameras mit EXR-Sensor können aber bessere Ergebnisse vorweisen. Die Abbildungsleistung des Objektivs konnte im Test überzeugen - die Vignettierung (Randabschattung) blieb immer unter einer Blende. Die Verzeichnung war im Telebereich undramatisch, nur im Weitwinkel traten zum Teil störende Verzerrungen auf - trotzdem kein schlechtes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass das die meisten Digitalkameras mit Anfangsbrennweite 24 mm und weniger Brennweitenumfang auch haben. Gut konnte auch die Farbtreue im Test abschneiden, nur Blautöne wurden verfälscht dargestellt. Die JPEG-Umwandung zeigte in einigen Fällen Artefakte. Kritisiert wurde außerdem die etwas weiche Bildabstimmung im Rohdatenformat.

Ausstattung & Geschwindigkeit
Ein Highlight der Fujifilm FinePix HS10 ist die High-Speed-Videofunktion, wie man sie schon von einigen Casio-Kameras (FH20, FH100, FC100) kennt. Sie ermöglicht die Aufnahme schneller Bewegungsabläufe mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde, um sie dann in Zeitlupe abzuspielen. Zur Auflösung dieser High-Speed-Videos hat Fujifilm bislang keine Angaben gemacht. Daneben zeichnet die FinePix HS10 auch Videos in Full-HD, also mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde auf. Der mechanische Zoom steht übrigens laut Testbericht auch während des Filmens zur Verfügung, der manuelle Fokus leider nicht. Schärfe und Belichtung werden aber automatisch nachgeführt, was auf der Tonspur leider für teilweise störende Nebengeräusche sorgt.. Für den Ton gibt es ein Stereomikrofon, die Videoaufzeichnung wird über eine eigene Taste gestartet. Über den integrierten HDMI-Anschluss können die hochauflösenden Videos und Bilder auf einem Flachbildfernseher angeschaut werden. Überzeugen konnte im Test der hoch ausklappende Blitz der HS10. Seine hohe Positionierung vermeidet, dass das Objektiv Schatten wirft. Betrieben wird die Bridgekamera mit vier AA-Akkus (Mignon), die laut Test (und bei entsprechender Qualität) eine gute Laufzeit bieten.
Zu den zahlreichen Extras, die die Fujifilm FinePix HS10 zu bieten hat, zählt u.a. die Funktion "Motion Remover". Mit dieser Funktion werden sich bewegende Objekte (z.B. umherlaufende Menschen) einfach von der Aufnahme entfernt, indem fünf Reihenbilder zu einem Bild mit 3 oder 5 Megapixeln verrechnet werden. Nie wieder störende Touristen auf den eigenen Urlaubsbildern – klingt gut! Umgekehrt kombiniert die Funktion "Multi Motion Capture" fünf Reihenbilder eines sich bewegenden Objekts zu einer Aufnahme, die den Bewegungsablauf sichtbar macht. So können zum Beispiel spannende Sportaufnahmen entstehen. Mit der "Motion Panorama"-Funktion lassen sich einfach und schnell Panorama-Aufnahmen erstellen, indem die Kamera bei durchgedrücktem Auslöser horizontal oder vertikal geschwenkt wird. Dabei schießt die FinePix HS10 eine Reihe von Fotos in schneller Folge und setzt diese dann zu einem Panorama zusammen. Und schließlich gibt es da noch den Modus "Pro Low-Light" für rauscharme Bilder bei wenig Licht. Hier werden bis zu vier Reihenbilder mit hoher Lichtempfindlichkeit zu einem rauscharmen Foto verrechnet.
Gefallen hat im Test die praxistaugliche – also schnelle – Einschaltzeit der Bridgekamera. Die Serienbildgeschwindigkeit der FinePix HS10 liegt bei guten 10 Bildern pro Sekunde, wobei allerdings eine Serie schon nach 7 Bildern, also weniger als einer Sekunde, aufgrund der Zwischenspeicherkapazität beendet ist, und danach muss die Digitalkamera laut Test erst einmal 10 Sekunden rechnen. Immerhin erreicht die HS10 diese Serienbildgeschwindigkeit bei voller Auflösung. Zum Vergleich: die Olympus SP-800 muss zum Erreichen einer Geschwindigkeit von 10 Bildern pro Sekunde die Auflösung auf 3 Megapixel drosseln. Auch RAW-Serien schafft die HS10 im Serienbildmodus mit einer guten Rate, wobei hier keine Messwerte genannt wurden. Nervig lange brauchte die Bridgekamera hingegen bei der RAW-Speicherung im normalen Modus. Auch gefallen haben im Test die relativ schnellen Autofokus-Zeiten sowohl im Weitwinkel als auch im Tele. Das Stichwort ist hier allerdings "relativ", denn bei einem 30-fachen Zoom sind die Einstellwege lang und die Bereiche, die nach einem Schärfepunkt durchsucht werden müssen, groß. Auslösegeschwindigkeiten (inkl. AF) von 0,6 bis 0,7 Sekunden sind hier also gut - wenn eben auch nicht schnappschusstauglich.

 
Tests mit Auszeichnung
Auszeichnung Platz Wertung Ausgabe Quelle  
Bester im Test 1 84.27 6/2010
Zitat: "Im direkten Vergleich [mit der Nikon P100] punktet die HS10 durch das Schwenkpanorama, das RAW-Format und die mechanische Bedienung der Brennweite."
Kein Logo
Sehr gut 2 79.0 6/2010
Zitat: "PRO: SLR-ähnliche Bedienung (Zoomring), klappmonitor, Blitzschuh, geringes Rauschen, hohe Eingangsdynamik, RAW-Modus, Full-HD-Video, zahlreiche ungewöhnliche Ausstattungsmerkmale (Zeitlupenvideo, Schwenkpanorama, Motion-Remover, Pro-Low-Light-Modus, effektive Dynamikerweiterung). CONTRA: vergleichsweise langsamer AF, relativ niedrige Auflösung, deutlicher Auflösungsverlust im Telebereich, schlechtester elektronischer Sucher im Test."
Kein Logo
Kauftipp k.A. 83.0 5/2010
Zitat: "Mit der FujiFilm FinePix HS10 bringt der japanische Hersteller FujiFilm eine neue Bridgekamera auf den Markt, die abgesehen von der Sensorgröße ganz in der Tradition klassischer digitaler Bridgekameras steht. Neben einer Zeit- und Blendenvorwahl bietet sie ein Klappdisplay, einen elektronischen Sucher und ein mechanisches Zoom. "
dkamera.de - Tipp
Bildqualität Sehr gut k.A. 83.3 5/2010
Zitat: "Mit der Fujifilm HS10 erhält man eine außergewöhnlich üppig ausgerüstete Kamera, die neben ihren extremen Zoomfähigkeiten auch überraschende Funktionen wie etwa den "Motion Remover" bietet. Das Weltrekordzoom macht sich jedoch auch in der Schärfeleistung bemerkbar, die besser sein könnte. Auf die hohe Qualität von HS10-Bildabzügen [...] in 10 mal 15 Zentimeter hat das allerdings nur geringen Einfluss."
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sehr gut
gut
befriedigend
ausreichend
mangelhaft
 
 Auf Anhieb nicht begeisternd - 29.06.2010 - Rüedu
Ich bin ein alter Hase und habe meine Gewohnheiten (für Schnappschüsse): Belichtung und AF auf Center-Spot, halb drücken, Format wählen, richtigen Moment abwarten, auslösen.
Dafür war die HS10 alles andere als begeisternd - allerdings habe ich die Gebrauchsanweisung noch nicht studiert, vielleicht finde ich Verbesserungsmöglichkeiten. Aber:
Nach AF zoomen geht nicht (verändert Schärfepunkt)
Wenn nicht perfektes Licht, ist die Auslösung sehr langsam (auch wenn AF und AE bereits fixiert)
AF-Lock hat oft NICHT FUNKTIONIERT (Schärfepunkt in der Mitte, auch wenn vorher gelockt auf etwas, das im schliesslich gewählten Bild am Rand war).
Wenn ich nicht noch Verbesserungsmöglichkeiten finde - was ich allerdings bezweifle - bereue ich meine Wahl.
 empfehlenswert - 22.06.2010 - e.l
wen die etwas größeren Abmessungen und das höhere Gewicht nicht stören, dem kann ich die HS 10 bestens empfehlen.
Eine super Alltagskamera.
Da hat man das Gefühl eine Kamera in der Hand zu haben und kein "Spielzeug".
Positiv: super Tele für scharfe und verwacklungsfreie Bilder im Telebereich. Ebenso ein sehr guter Weitwinkelbereich.
Da muss man schon viel Geld für 2 andere Objektive für Spiegelreflexkameras hinlegen (habe 2 Nikon).
Wer unbedingt negative Seiten sucht, wird bei jeder Kamera etwas finden. Was mich etwas stört, ist im Vergleich zu meinen SRL Kameras das etwas kleinere Sucherbild. Wer als Normalverbraucher mit der HS 10 damit nicht zufrieden ist, wird es mit einer anderen auch nicht sein.
 eine durchaus passable bridge - 06.06.2010 - Matthias
... als ambitionierter hobbyfotograf, der bisher auf lumixmodelle (fz50 u. tz7) eingeschworen war, weiß ich natürlich um die bildqualität von spiegelreflexen mit entsprechend teuren objektiven. so entschied ich mich für die kompromisse, weil immer zu überlegen ist, für welchen zweck man ein gerät braucht.
hab früher mit minolta dias gemacht und zeige auch shows in rehas. ob mit dem fuji-neuzugang und einem hd-fähigen beamer ähnliche qualität möglich ist, weiß ich nicht, aber das bildmaterial mit meinen zahlreichen filtern (58 durchm.), die ich mit verwende - das wusste ich gar nicht) und den vielen kreativen möglichkeiten, ist die kamera für mich sehr interessant, und bis auf kleine unzulänglichkeiten (perfekt ist selbst das teuerste gerät nicht), bin ich keinesfalls enttäuscht.
also von preis-/leistungsverhältnis top.
 nicht begeistert - 05.06.2010 - H.Uhlitzsch
ich hatte mich auch lange darauf gefreut, endlich die HS10 kaufen zu können. Die erste Enttäuschung war nach dem Auspacken, das ist doch keine Bridge, sondern eine Spiegelreflexkamera. Die Größe, das Volumen und Gewicht haben mich erschreckt. Meine Panasonic Lumix DMC-FZ38 ist dagegen ein Leichtgewicht und nur halb so voluminös.
Negativ:
1. hoher Batterieverbrauch
2. im Vergleichstest zur Panasonic etwas flauere Farben und auch die Schärfe war für mich nicht optimal.
Für den Kauf waren für mich folgende Kriterien ausschlaggebend:
1. schwenkbarer Monitor
2. 24 mm Brennweite
3. normale Batterien
 Nicht das gelbe vom Ei - 27.04.2010 - Chris
.... so könnte man es auch sagen.
Ich für meinen Teil bin leider sehr enttäuscht von der HS 10, ich habe mich sehr auf die ( angeblich ) sehr gute Bildqualität gefreut ...Pustekuchen... leider mußte ich ein sehr starkes Rauschen in den Bildern feststellen, sowohl bei Innen- als auch bei Außenaufnahmen.
Ich bin auch sehr vom manuellen Modus enttäuscht, da die Bridge trotz alledem die Bilder nachträglich glättet.
Ich habe mir vor lauter Frust ( da ich ja ewig gewartet hatte und 420 € investiert hatte ) eine Sony Alpha 350 gekauft ( gleicher Preis ) und was soll ich sagen, " hammergeil ". Extrem scharfe Bilder, KEIN Rauschen und hammer klare Serienaufnahmen. Also muß ich etwas positives über die HS10 sagen: ohne diesen Fehlkauf hätte ich nie die Sony endeckt.
 Total begeistert - 19.04.2010 - Birgit Kremer
Habe mich sehr auf die Kamera gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Die Bedienung ermöglicht es auch Anfängern schnell ein paar schöne Fotos zu schiessen. Mit der Qualität bin ich sehr zufrieden.
 Die zurzeit beste Bridge auf dem Markt! - 17.04.2010 - Jürgen Hildebrandt
Endlich eine, die besser ist als die Einsteiger DSLRs mit ihren Hersteller-Objektv-Kits und das für knapp 400 Euro! Nur wer ein kleines Vermögen für den Body und lichtstarke Objektive, wie das in der HS10 (2,8-5,6) ausgibt, die dann aber immer noch nicht die 720mm des Fuji Objektives erreichen, kann mit einer Einsteiger DSLR bessere Fotos machen. Die sich dann allerdings immer noch von der Bildqualität unterscheiden, die eine Vollformat DSLR bringt. Mir, als fortgeschrittenem Amateurfotografen, bringt die HS10 alles, was mir andere Top Bridges bisher nicht brachten. Klare 5 Sterne in diese Kategorie!
 
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